18.11.2017
BLSZ I. osztá­ly (14. Spieltag)
Fővárosi Vízművek Sporttelep, Budapest (HUN)
Zuschauer: 50

Nach dem Jugend­kick ging es direkt wei­ter zum nächs­ten Spiel. Keine 500 Meter vom Szusza Ferenc Stadion ent­fernt befin­det sich das Sport­ge­lände von Fővárosi Vízművek. Der Fővárosi Vízművek SK ist die Werks­mann­schaft des städ­tischen Was­ser­werks von Budapest und geht in der vier­ten Liga an den Start. Einige Minuten vor An­pfiff erreich­ten wir den Ground, wo wir bemerk­ten, dass es kein Ca­te­ring im Stadion geben wird. So ging es noch­mal an die Haupt­straße, um uns in der Tanke mit ein paar Büch­sen Arany Ászok und Snacks ein­zu­de­cken. Das Spiel lief zwar schon als wir zurück­kamen, Pri­o­ri­tä­ten müs­sen aber nun mal gesetzt wer­den! Der Sport­platz bie­tet einen klei­nen Aus­bau in Form einer un­über­dach­ten Sitz­platz­tri­büne, auf der wir uns nie­der­ließen. Sich ver­gnü­gen sieht jedoch anders aus. Die zwei Mann­schaften zeig­ten mal wie­der Ge­bolze vom Aller­feinsten, aber dank Arany Ászok war auch das halb­wegs zu ertra­gen.
Nach dem Spiel ging es mit dem Schie­nen­er­satz­ver­kehr zurück in die Alt­stadt. Die Däm­me­rung war schon in vol­lem Gange, wodurch es sich anbot einen erneu­ten Blick auf das be­leuch­tete Par­la­ments­ge­bäude zu wer­fen. Dafür bega­ben wir uns auf die ande­re Ufer­seite um fron­tal vor dem Ge­bäude zu ste­hen. Leider waren wir nicht die Ein­zi­gen mit die­ser Idee, wodurch dort mas­sen­weise sel­fie­geile Touris auf­ei­nan­der­tra­fen. Der Aus­blick aufs Par­la­ment ist al­ler­dings phä­no­me­nal und de­fi­ni­tiv wei­ter­zu­emp­feh­len. Am Abend ging es ins jü­di­sche Vier­tel um ein paar Drinks zu uns zu neh­men. Nachdem wir uns in Budapests Par­ty­meile Gozsdu Udvar zu­nächst auf kei­nen Laden eini­gen konn­ten, ori­en­tier­ten wir uns an den Preisen und wur­den doch fün­dig. Die Ent­schei­dung fiel zu­guns­ten eines Pubs mit Rum-Cola für le­dig­lich 500 Ft. Dort ver­weil­ten wir eini­ge Zeit, bis wir uns ein paar Stunden und et­liche Getränke spä­ter in unser Hostel ver­ab­schie­de­ten.