Sportplatzhänger

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Groundspotting: Rhein-Ahr-Stadion

Rhein-Ahr-Stadion, Sinzig
Verein: SC Rhein-Ahr Sinzig

 

Rhein-Ahr-Stadion Nebenplatz, Sinzig

TuS Koblenz II – SSV Urmitz-Bahnhof 1:1


12.03.2020
Kreisliga D Koblenz, Staffel II (17. Spieltag)
Bezirkssportanlage „Schmitzers Wiese“ obe­rer Aschenplatz, Koblenz
Zuschauer: 35

FC Progrès Niederkorn – FC Victoria Rosport 2:1


08.03.2020
BGL-Ligue (17. Spieltag)
Stade Jos Haupert, Differdange-Niederkorn (LUX)
Zuschauer: 543

Am Sonn­tag­mor­gen mach­te sich dann doch das ein oder ande­re Bier des Vor­abends bei mir be­merk­bar. Da die ge­schätz­ten Hopper-Kol­le­gen je­doch fest mit mei­ner An­we­sen­heit rech­ne­ten, gab es für mich kei­ne ande­re Option als den schwe­ren Gang aus dem Bett zu neh­men. So wur­de zu­nächst Jürgen im Raum Koblenz auf­ge­ga­belt, bevor es zu zweit wei­ter ins Groß­her­zogt­um Luxem­burg ging. Ziel unse­res Sonn­tags­aus­flu­ges war der Differ­dinger Orts­teil Nieder­korn, in wel­chem der Erst­ligist Progrès Nieder­korn nor­ma­ler­weise sei­ne Heim­spiele aus­trägt. Nach­dem der FC Progrès Nieder­korn in den 80er und 90er Jah­ren kei­ne gro­ße Rolle spiel­te, kann sich der Ver­ein seit eini­gen Jah­ren wie­der zu den Spit­zen­teams Luxem­burgs zäh­len. Vor allem im in­ter­na­ti­o­na­len Ge­schäft er­reg­te man zwi­schen­zeit­lich Auf­sehen als mit den Glasgow Rangers ein doch nam­haf­ter Fuß­ball­klub aus­ge­schal­tet wur­de. Von mei­ner Seite aus stand heu­te der drit­te Besuch eines Heim­spiels von Progrès an. Nach­dem ich be­reits bei zwei Euro­pa­pokal-Heim­spie­len an­we­send war, soll­te nun erst­ma­lig auch das hei­mi­sche Stade Jos Haupert mit einem Spiel be­ehrt wer­den. Gleich nach unse­rer An­kunft am Sta­dion fie­len uns auch die drei Schwei­zer Kol­le­gen aus Wohlen in die Arme, sodass die Fün­fer­runde von nun an voll­stän­dig war. Auf­grund des schlech­ten Wet­ters ver­folg­ten wir die kom­plette ers­te Halb­zeit von der über­dach­ten Tri­büne aus. In der zwei­ten Halb­zeit gaben wir uns schließ­lich einen Ruck und be­ga­ben uns auf die ob­li­ga­to­ri­sche Sta­di­on­runde. Neben der be­reits ge­nann­ten Haupt­tri­büne ver­fügt das 2.800 Zu­schau­er fas­sende Sta­dion auf der Gegen­ge­rade über einen Stu­fen­aus­bau. Der Groß­teil der knapp 550 Zu­schau­er mach­te es sich je­doch auf der Tri­büne be­quem. So auch der klei­ne Sup­por­ter­block, wel­cher mit et­li­chen Zaun­fah­nen und Trom­meln für etwas Stim­mung sorg­te. Auf dem Spiel­feld leg­te die Heim­elf gut los und konn­te so mit 2:0 in die Pause gehen. In der zwei­ten Halb­zeit fand schließ­lich auch Victoria Rosport bes­ser ins Spiel. Den­noch reich­te es für die Gäste nur noch zum An­schluss­tref­fer, so­dass der Fa­vo­rit letzt­end­lich als Sie­ger vom Platz ging. Wie sich im Nach­hi­nein he­r­aus­stel­len soll­te, soll­te hier heu­te auch für un­be­stimm­te Zeit der letz­te Ground ge­kreuzt und das vor­letzte Spiel be­sucht wer­den. Corona, vie­len Dank dafür!

SV Gonsenheim – TuS Koblenz 1:2


07.03.2020
Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (21. Spieltag)
Waldsportanlage Gonsenheim, Mainz-Gonsenheim
Zuschauer: 300

Da der letz­te Be­such beim SV Gonsen­heim im Jahr 2015 mehr als po­si­tiv in Er­in­ne­rung ge­blie­ben war, hat­te man sich auf die dies­jäh­rige Aus­wärts­tour in den Mainzer Nor­den ganz be­son­ders ge­freut. Denn sel­ten wur­de man als Gäste­fan der TuS Koblenz so herz­lich emp­fan­gen. Daran soll­te sich zum Glück auch dies­mal nichts ändern. Nach­dem wir beim letz­ten Mal noch einen ab­ge­trenn­ten Bereich zu­ge­wie­sen be­kom­men hat­ten, konn­ten wir uns nun völ­lig un­ein­ge­schränkt auf dem Sport­ge­lände be­we­gen und lie­ßen uns letzt­lich auf dem Stu­fen­aus­bau nie­der. Na­tür­lich durf­te man auch heu­te wie­der im Ver­eins­heim mit Bier­gar­ten ein­keh­ren und neben dem ob­li­ga­to­ri­schen küh­len Blon­den sogar här­te­ren Stoff zu sich neh­men. Ne­ben­bei soll­ten die Kicker aus der Rhein-Mosel-Stadt zudem drei Punkte ein­fah­ren, so­dass man am Ende durch­aus von einem ge­lun­ge­nen Aus­flug spre­chen kann.

TuS Koblenz II – TV Winningen 5:4


06.03.2020
Kreisliga D Koblenz, Staffel II (16. Spieltag)
Bezirkssportanlage „Schmitzers Wiese“ obe­rer Aschenplatz, Koblenz
Zuschauer: 55

TuS Koblenz – SV Röchling Völklingen 3:2


29.02.2020
Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (20. Spieltag)
Stadion Oberwerth, Koblenz
Zuschauer: 897

TuS Koblenz – TSV Emmelshausen 1:1


22.02.2020
Testspiel
Sportanlage Nörtershausen, Nörtershausen
Zuschauer: 70

FC Hennef 05 – TuS Koblenz 3:1


08.02.2020
Testspiel
Nebenplatz 2 im Anton-Klein-Sportpark, Hennef/Sieg
Zuschauer: 80

Ein wei­te­res Vor­be­rei­tungs­spiel führ­te die TuS Koblenz zum Mit­tel­rhein­ligis­ten FC Hen­nef. Da mir der Ne­ben­platz im Anton-Klein-Sport­park noch fehl­te, hieß es nichts wie hin da! Wirk­lich viel zu bie­ten hat der Platz aller­dings nicht. Es han­delt sich um einen Kunst­rasen­platz ohne nen­nens­wer­ten Aus­bau. Er­wäh­nens­wert ist le­dig­lich das klei­ne Ver­eins­heim mit­samt Ter­ras­se hin­ter einem der bei­den Tore. Auch auf dem Spiel­feld lief es dies­mal nicht so rund, so­dass sich die Schängel am Ende mit 1:3 ge­schla­gen geben muss­ten. Net­ter­weise waren heu­te jedoch eini­ge be­kannte Ge­sich­ter vor Ort, wes­halb die gute Stim­mung ab­seits des Plat­zes nicht vom Spiel­ge­sche­hen ge­schmä­lert wer­den konn­te. Nach­dem im Ver­eins­heim be­reits das ein oder ande­re Kölsch über den Tre­sen ge­wan­dert war, zog es uns des­halb nach Spiel­ende noch in die Hen­nefer In­nen­stadt, wo der Be­such einer Ü30-Party schließ­lich ein ver­früh­tes Ende fand.

BV Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin 5:0


01.02.2020
Bundesliga (20. Spieltag)
Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer: 81.365

DSC Arminia Bielefeld – VfL Bochum 2:0


28.01.2020
2. Bundesliga (19. Spieltag)
SchücoArena, Bielefeld
Zuschauer: 19.685

Nach et­li­chen ge­schei­ter­ten Ver­su­chen wur­de es nun end­lich Zeit zu­sam­men mit Kuwe ein Heim­spiel sei­ner Biele­felder Arminen zu be­su­chen. Dazu such­ten wir uns die doch recht bri­sante Par­tie gegen den VfL Bochum am Diens­tag­abend aus. Tickets hat­ten wir uns im Vor­feld für 19 € be­sorgt und die An­reise fand ent­spannt mit dem Zug statt. Und tat­säch­lich stan­den wir knapp zwei Stun­den vor Spiel­be­ginn in Biele­feld, der Stadt deren Exis­tenz bis­her nicht hin­rei­chend ge­klärt war. In Bahn­hofs­nähe zisch­ten wir schnell noch ein Bier, bevor es mit der Stadt­bahn wei­ter zur Biele­felder Alm ging. Wäh­rend die Ost­west­falen an der Ta­bel­len­spitze der zwei­ten Liga stan­den und erst­mals seit 11 Jah­ren wie­der vom Ober­haus träu­men durf­ten, steck­te der VfL Bochum tief im Ab­stiegs­kampf. Für einen Diens­tag war die Alm mit fast 20.000 Zu­schau­ern heu­te dem­ent­spre­chend gut ge­füllt. Sogar aus Bochum fan­den trotz der fan­un­freund­li­chen An­stoß­zeit um 18:30 Uhr knapp 1.600 Fans den Weg in den Gäste­block. Gleich zu Be­ginn zeig­ten die ge­schlos­sen in schwarz ge­klei­de­ten Gäste­fans des­halb eine Cho­reo­gra­phie, bei der der Block kom­plett in schwar­zer Folie unter­ging. Pas­send dazu wur­de der Schrift­zug „Bei euren An­stoß­zei­ten sehen wir schwarz!“ prä­sen­tiert und schwar­zer Rauch ge­zün­det. Aber auch auf der Heim­seite hat­te man Mit­tei­lungs­be­darf und so wur­den per Spruch­band mit der Auf­schrift „Das letz­te Auf­ge­bot ver­sucht sein Glück – Er­folg­los seit 99!“ sti­cheln­de Grüße in Rich­tung Gäste­block aus­ge­rich­tet. Von den op­ti­schen High­lights ab­ge­se­hen, konn­te man bei­den Fan­sze­nen auch sonst einen sou­ve­rä­nen Auf­tritt at­tes­tie­ren. Auf dem Spiel­feld nahm wäh­rend­des­sen alles den ver­mu­te­ten Ver­lauf. So war der DSC über­wie­gend ton­an­ge­bend und konn­te so­mit am Ende ver­dient mit 2:0 ge­win­nen.

SG Argenthal/Liebshausen/Mörschbach – TuS Koblenz 2:4


25.01.2020
Testspiel
Sportplatz Am Metzenweg, Mörschbach
Zuschauer: 110

Das ers­te Vor­be­rei­tungs­spiel der TuS Koblenz in der Win­ter­pause fand in Mörsch­bach beim Be­zirks­li­gis­ten SG ALM statt. Da mir der Ground in Mörsch­bach, wel­chen ich schon län­ger auf dem Schirm hat­te, noch fehl­te, war es für mich selbst­ver­ständ­lich ver­pflich­tend dem Test­kick bei­zu­woh­nen. Das Sport­ge­lände in Mörsch­bach be­steht aus einem her­kömm­li­chen Rasen­platz, wel­cher ein­sei­tig mit einer klei­nen, über­dach­ten Sitz­platz­tri­büne mit in­te­grier­tem Ver­eins­heim aus­ge­stat­tet ist. Leider soll­te das Wetter am heu­ti­gen Tag nicht mit­spie­len, so­dass ein dich­ter Nebel die Sicht auf das Spiel­ge­sche­hen enorm ein­schränkte. Den­noch gaben sich die Kicker aus der Rhein-Mosel-Stadt kei­ne Blöße, wo­durch die klas­sen­höhere TuS am Ende einen ver­dien­ten 4:2-Aus­wärts­sieg ein­fah­ren konn­te.

FC Twente Enschede – FC Groningen 0:0


18.01.2020
Eredivisie (19. Spieltag)
De Grolsch Veste, Enschede (NED)
Zuschauer: 26.500

Zum Ab­schluss stand nun das Auf­ei­n­an­der­tref­fen zwi­schen dem FC Twente und dem FC Groningen in der Eredivisie auf dem Pro­gramm. Dafür hat­te uns Matteo im Vor­feld für 30 € Plätze auf der Ge­gen­ge­rade ge­si­chert. Die Grolsch Veste ist ein rei­ner All-Seater mit einer Ge­samt­ka­pa­zi­tät von etwas über 30.000 Sitz­plät­zen. Dabei ver­fü­gen die bei­den Hin­ter­tor­tri­bü­nen sowie die Ge­gen­ge­rade über zwei Ränge, wäh­rend die Haupt­tri­büne le­dig­lich aus einem ein­zi­gen Rang be­steht. Zum heu­ti­gen Heim­spiel des FC Twente soll­ten sich schließ­lich 26.500 Zu­schau­er in der Grolsch Veste ein­fin­den. Vom Ober­rang der Ge­gen­ge­rade aus, hat­ten wir die ide­ale Sicht, um uns einen Über­blick über das Ge­sche­hen auf den Zu­schau­er­rän­gen ver­schaf­fen zu kön­nen. Im Heim­be­reich blie­ben da­bei be­son­ders die fünf gro­ßen, hin­ter­ei­n­an­der an­ge­ord­ne­ten Pau­ken im Ge­dächt­nis. Diese soll­ten mit einer enor­men Laut­stärke den Takt an­ge­ben. Lei­der zog größ­ten­teils nur der ca. 60-köpfige, akti­ve Kern der Ultras mit, um den vor­ge­ge­be­nen Rhyth­mus mit be­kann­tem Lied­gut ab­zu­run­den. Der Rest der Vak-P stieg le­dig­lich spiel­be­zo­gen mit in die Gesänge der Ultras ein. Davon hat­te man sich durch­aus mehr ver­spro­chen, viel­leicht hat­te die Vak-P aber auch ein­fach nur einen schlech­ten Tag er­wischt. Auf der Ge­gen­seite soll­ten knapp 600 Reise­freu­dige den 150 Kilo­me­ter wei­ten Weg aus Groningen in die Grolsch Veste fin­den. Schon allein wegen des durch­gän­gig an­hal­ten­den Fah­nen­ein­sat­zes sowie des ge­ne­rell ge­schlos­se­nen Auf­trit­tes der Fan­szene, wuss­te uns der Gäste­block zu über­zeu­gen, wes­halb der Punkt auf den Rän­gen heu­te an die Gäste aus Groningen ging. Auch durch unse­ren spä­te­ren Stand­ort­wech­sel auf die Hin­ter­tor­tri­büne wur­den wir noch­mals dar­in be­stä­tigt, dass die Gäste­fans am heu­ti­gen Tag ein­fach mo­ti­vier­ter an die Sache gin­gen. Wäh­rend­des­sen plät­scher­te die Par­tie auf dem Spiel­feld so vor sich hin. Das Spiel an sich war zwar nicht lang­wei­lig, je­doch fehl­te bei­den Teams die Kalt­schnäu­zig­keit vor dem Tor. So war spä­tes­tens nach dem ver­ge­be­nen Elf­meter des FC Groningen klar, dass es heu­te auf ein tor­loses Remis hi­n­aus­lau­fen wür­de. So soll­te der FC Twente auch auf dem Spiel­feld nicht als Sie­ger her­vor­ge­hen und sich am Ende mit einer Punkte­tei­lung zu­frie­den­geben.

HHC Hardenberg – Koninklijke Haarlemsche FC 3:0


18.01.2020
Tweede Divisie (18. Spieltag)
Sportpark de Boshoek, Hardenberg (NED)
Zuschauer: 1.400

Von Almelo ging es also wei­ter ins 30 Kilo­meter ent­fernte Harden­berg. Am Ein­gang wech­sel­ten schnell 10 € sowie eine Ein­tritts­karte den Be­sit­zer und schon stand man im fast 5.000 Zuschauer fas­sen­den Sport­park de Boshoek. Der Haupt­platz des Sport­parks ver­fügt auf einer Seite über eine klei­ne, über­dachte Haupt­tri­büne mit an­gren­zen­dem Stu­fen­aus­bau sowie über einen eben­falls über­dach­ten Stu­fen­aus­bau auf der ge­gen­über­lie­gen­den Seite. Der an­säs­sige HHC Harden­berg be­steht in sei­ner jet­zi­gen Form seit 1954 und geht mitt­ler­weile in sei­nem zehn­ten Jahr in Folge dritt­klas­sig an den Start. Der heu­tige Gast aus Haarlem wur­de bereits 1879 ge­grün­det und zählt mit ins­ge­samt drei er­run­ge­nen Meis­ter­schaf­ten zu den ers­ten Titel­trä­gern des nie­der­län­di­schen Fuß­ball­ver­bands. Zum heu­ti­gen Auf­ei­n­an­der­tref­fen der bei­den Kon­tra­hen­ten fan­den sich dem­nach an die 1.400 Zu­schauer im Sport­park de Boshoek ein. Auf Heim­seite exis­tierte sogar eine Art Sup­por­ter­block, wel­cher zu Be­ginn durch eine Zaun­fahne und drei Schwen­ker zu­min­dest optisch auf­fiel. Gegen Ende des Spiels wur­den von den Heim­fans dann auch noch ein paar Lie­der an­ge­stimmt. Auf dem Spiel­feld be­ob­ach­tete man wäh­rend­des­sen eine span­nende Par­tie. Am Ende soll­te sich der hei­mi­sche HHC schließ­lich ver­dient mit 3:0 durch­set­zen. Der heu­tige Bier­preis im Sport­park de Boshoek lag üb­ri­gens bei er­schwing­li­chen 2 €. Lei­der durf­te man das küh­le Blonde nicht mit an den Spiel­feld­rand neh­men und statt­des­sen nur im Ver­eins­heim ver­zeh­ren, so­dass es le­dig­lich bei einem Bier vor Spiel­beginn sowie wäh­rend der Halb­zeit­pause blieb.

SV Almelo – DSVD Deurningen 1:2


18.01.2020
Testspiel C-Junioren
Sportpark Ossenkoppelerhoek (SV Almelo), Almelo (NED)
Zuschauer: 30

Mitte Januar soll­te die ers­te Tour des neu­en Jahres an­ste­hen. Dazu soll­te es mal wie­der mit mei­nen Lieb­lings-Schwei­zern Beni, Matteo und Noel in die Nie­der­lande gehen. Den ers­ten Stopp leg­ten wir in Almelo ein, wo wir uns zum Auf­takt die Partie der U17-Juni­o­ren von Oranje Nassau he­r­aus­ge­sucht hat­ten. Da der Sport­platz von Oranje Nassau aller­dings wenig bis gar nichts kann, sahen wir uns auch auf den vie­len ande­ren Plät­zen des Sport­parks Ossen­koppeler­hoek um und wur­den beim SV Almelo fün­dig. Das Sport­ge­lände des SV Almelo hat im­mer­hin eine klei­ne, über­dachte Sitz­platz­tribüne vor­zu­wei­sen, was uns gleich viel an­spre­chen­der er­schien. An­de­rer­seits han­delte es sich hier le­dig­lich um ein Auf­ei­n­an­der­tref­fen zwei­er U15-Juni­o­ren­mann­schaf­ten. Nun stan­den wir im Zwie­spalt. Die Vor- und Nach­teile wur­den aus­gie­big ab­ge­wägt und schließ­lich demo­kra­tisch ent­schie­den dabei zu blei­ben. Na­tür­lich ist ein U15-Spiel ir­gend­wie grenz­wer­tig, aber so­lange auf dem kom­plet­ten Spiel­feld ge­spielt wird, bleibt es für mich zähl­bar. Be­son­ders viel los war hier lo­gi­scher­weise nicht, denn neben uns vier Ver­rück­ten zeig­ten aus­schließ­lich Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­ge der Ju­gend­spie­ler In­te­res­se an dem Kick. So­lange der Ball roll­te, konn­te uns dies je­doch egal sein. Am Ende sah man einen knap­pen 2:1-Aus­wärts­sieg der Gäste aus Deurningen. Nach Spiel­ende mach­ten wir uns gleich wei­ter auf den Weg nach Harden­berg, wo das zwei­te Spiel des Tages auf uns war­ten soll­te.

Sesterhenn Cup 2020

12.01.2020
Hallenfußball
Sesterhenn Cup
Philipp-Heift-Halle, Mülheim-Kärlich

 

Spiele der TuS Koblenz:
TuS Koblenz – FV 07 Engers 1:1
VfB Linz – TuS Koblenz 0:3
TuS Koblenz – SG 2000 Mülheim-Kärlich 4:1
SV Elz – TuS Koblenz 2:6
FC Cosmos Koblenz – TuS Koblenz 1:4
TuS Koblenz – SG Eintracht Mendig/Bell 6:5 n.N. (Halbfinale)
TuS Koblenz – TuS Rot-Weiß Koblenz 0:2 (Finale)

Fortuna Düsseldorf – 1. FC Union Berlin 2:1


22.12.2019
Bundesliga (17. Spieltag)
MERKUR SPIEL-ARENA, Düsseldorf
Zuschauer: 45.490

URSL Visé – Royal Olympic Charleroi Châtelet Farciennes 0:0


15.12.2019
Eerste klas­se ama­teurs (16. Spieltag)
Stade de la Cité de l’Oie, Visé (BEL)
Zuschauer: 250

Nun soll­te auch für mich der letz­te Ground des Jahres 2019 ge­kreuzt wer­den. Dafür traf man sich spon­tan mit Hopping Orange Blue und Kon­sor­ten in Frechen, um von dort wei­ter nach Bel­gien zu fah­ren. Nach­dem an der bel­gisch-nie­der­län­di­schen Grenze noch der ob­li­ga­to­ri­sche Frituur-Besuch ab­ge­stat­tet wur­de, war man kur­ze Zeit spä­ter auch schon in der 18.000-Ein­woh­ner-Stadt Visé. Das dor­tige Stade de la Cité de l’Oie bie­tet ins­ge­samt Platz für ca. 5.500 Zu­schauer. Dabei ver­fügt das Sta­dion über eine Sitz­platz- sowie eine Steh­platz­tri­büne, wel­che bei­de jeweils über­dacht sind. Einer der bei­den Nutzer des Sta­di­ons ist der heu­tige Gast­geber Union Royale Sportive Lixhe Visé. Für lan­ge Zeit war der URSL Visé doch recht un­be­kannt und spiel­te aus­schließ­lich im re­gi­o­na­len Fuß­ball eine Rolle, so ging man in der Saison 2013/14 bei­spiels­weise noch neunt­klas­sig an den Start. In den fol­gen­den sechs Jahre ge­lang dem Klub dann eine Auf­stiegs­serie, so­dass man mo­men­tan in der drit­ten Liga spielt. Dem­ent­spre­chend spie­gelt sich auch das In­te­res­se der hie­si­gen Be­völ­ke­rung am URSL Visé wie­der. Gerade ein­mal 250 Zu­schau­er fan­den sich auf den Rän­gen ein, wobei von die­sen auch nicht gera­de eks­ta­ti­sche Zu­stände zu er­war­ten waren. Die 30 Gäste aus Charleroi konn­ten immer­hin mit Zaun­fah­nen und mehr oder weni­ger ernst­zu­neh­men­den Sup­port­ver­su­chen auf sich auf­merk­sam machen. Wäh­rend­dessen zeich­nete sich auch das Ge­sche­hen auf dem Platz als pure Tris­tesse ab. So sah man am Ende ein glanz­loses 0:0, wel­ches die Tor­sta­tis­tik zum Jah­res­ende noch­mal mas­siv schmä­lern soll­te.

 

 

Ħamrun Spartans FC – Mosta FC 1:2


09.12.2019
Youth League, Section A (6. Spieltag)
Victor Tedesco Stadium, Il-Ħamrun (MLT)
Zuschauer: 80

Da der Mon­tag übli­cher­weise nicht für sei­ne Viel­zahl an Fuß­ball­spie­len be­kannt ist, hat­ten wir am letz­ten Tag unse­res Auf­ent­halts auf Malta aus­rei­chend Zeit wei­ter die Insel zu er­kun­den. So ging es zu­nächst in den Nor­den nach Popeye Village. Dabei han­delt es sich um eine klei­ne Ku­lis­sen­stadt, die in einer engen Bucht di­rekt an einem Fels­vor­sprung er­rich­tet wur­de. Wie der Name schon sagt, dien­te sie als Film­kulisse für den Spiel­film „Popeye – Der See­mann mit dem har­ten Schlag“ und wird mo­men­tan als Frei­zeit­park ge­nutzt. De­fi­ni­tiv nett an­zu­schau­en, doch nach ein paar Bil­dern konn­te es auch schon wei­ter­ge­hen. Als nächs­tes fuh­ren wir ganz in den Süden der Insel, um das Fischer­dorf Marsaxlokk an­zu­steu­ern. Auf dem 45-minü­ti­gen Weg gen Süden fing es jedoch plötz­lich an zu schüt­ten, so­dass es von nun an vor­bei war mit feins­tem Son­nen­schein. Der Wol­ken­bruch war der­ma­ßen stark, dass die mal­te­si­sche Ka­na­li­sa­tion das Wasser nicht mehr auf­neh­men konn­te und die Stra­ßen teil­weise er­heb­lich über­schwemmt waren. Zum Glück saßen wir im Tro­cke­nen! In Marsaxlokk an­ge­kom­men, sah es noch immer nicht so aus als wür­de der Regen nach­las­sen, wes­halb wir uns vor Ort erst­mal in den nächs­ten Pub be­ga­ben. Einige Biere spä­ter fan­den wir dann doch noch ein regen­armes Zeit­fens­ter, in wel­chem wir den Fischer­hafen in Marsaxlokk mit sei­nen far­ben­fro­hen Luzzus ab­lich­ten konn­ten. Die Lust auf Ak­ti­vi­tä­ten im Frei­en war uns bei die­sem Wetter aller­dings ver­gan­gen. So hieß es ge­eig­nete Al­ter­na­ti­ven zu fin­den. Fündig wur­den wir mit dem Museum „Malta at War“, wel­ches sich mit der Rolle Maltas im zwei­ten Welt­krieg aus­ei­n­an­der­setzt. Im End­effekt war es mal ganz in­te­res­sant die Hin­ter­gründe über einen der Ne­ben­schau­plätze des zwei­ten Welt­krie­ges zu er­fah­ren und bei der Wet­ter­lage so­wie­so das Beste, was wir machen konn­ten.
Am Abend soll­te dann doch noch ein Spiel für uns he­r­aus­sprin­gen. Nach­dem wir uns in Paola noch schnell einen Döner ge­gönnt hat­ten, ging es wei­ter nach Ħamrun. Im dor­ti­gen Victor Tedesco Sta­dium soll­te um 20 Uhr das Heim­spiel der U19 des an­säs­si­gen Ħamrun Spartans FC statt­fin­den. Nach­dem wir an den bei­den Vor­ta­gen bereits drei Erst­liga-Grounds kreu­zen konn­ten, war nun mit dem Victor Tedesco Sta­dium das vier­te und letz­te Sta­dion der Premier League fäl­lig. Kurz vor Spiel­be­ginn war jedoch immer noch kein Ein­gang ge­öff­net, wo­durch wir be­reits ver­mu­te­ten, das Spiel wäre ab­ge­sagt oder wür­de ohne Zu­schauer aus­ge­tra­gen. Ich war schon kurz davor mir selbst durch den Spie­ler­tun­nel Ein­tritt zu be­schaf­fen als uns schließ­lich doch noch wei­ter­ge­hol­fen wur­de. Der Zu­gang ins Victor Tedesco Sta­dium er­folg­te am heu­ti­gen Tag über einen Pub, wel­cher direkt an die ein­zige Tri­büne des Sta­dions an­grenz­te. Neben uns bei­den schien der Kick sonst aller­dings kei­ne gro­ßen Men­schen­mas­sen an­zu­zie­hen, so­dass sich viel­leicht ins­ge­samt 80 Zu­schauer auf der Tri­büne ein­fan­den. Den Nach­wuchs­kickern auf dem Spiel­feld schien dies jedoch gleich­gül­tig zu sein. In einem pa­cken­den Match konn­ten die Gäste aus Mosta am Ende einen 2:1-Aus­wärts­sieg ein­fah­ren. Gleich nach Ab­pfiff des Spiels mach­ten wir uns auf den Weg zu un­se­rer Unter­kunft, da wir am nächs­ten Tag bereits früh die Heim­reise nach Deutsch­land an­tre­ten soll­ten.

Valletta FC – Hibernians FC 1:1


08.12.2019
BOV Premier League (12. Spieltag)
Ta‘ Qali National Stadium, Ta‘ Qali (MLT)
Zuschauer: 2.500

Direkt neben dem Centenary Stadium befin­det sich das mal­te­si­sche Na­ti­o­nal­sta­dion, sodass wir in weni­ger als zwei Mi­nu­ten am Aus­tra­gungs­ort un­se­res nächs­ten Kicks an­ge­langt waren. Dort soll­te der Valletta FC um 16 Uhr den Hibernians FC emp­fan­gen. Nach un­se­rem Wis­sens­stand soll­te die­se Par­tie, neben den Auf­ei­n­an­der­tref­fen mit dem Floriana FC, zu den stim­mungs­vol­le­ren Spie­len des Lan­des ge­hö­ren. So be­stä­tigte uns auch der Ticket­ver­käu­fer an der Kasse in un­se­rer An­nah­me, in­dem er uns auf­grund des be­vor­ste­hen­den Sup­ports mehr­mals emp­fahl auf der Gegen­gerade und somit in einem der bei­den Fan­blöcke Platz zu neh­men. Da wir die Fan­szenen als Erleb­nis­ori­en­tier­te aller­dings lie­ber von außer­halb be­gut­ach­ten, lehn­ten wir die­ses An­ge­bot freund­lich ab und buch­ten uns schließ­lich für 8 € auf der Haupt­tri­büne ein.
Da wir an­ge­sichts der kur­zen An­reise doch recht früh im Sta­dion waren, konn­ten wir nun fast noch der kom­plet­ten zwei­ten Hälfte des vor­ran­ge­gan­ge­nen Spiels zwi­schen den Tarxien Rain­bows und dem Sirens FC bei­woh­nen. Die Zeit wuss­ten wir ef­fek­tiv zu nut­zen, in­dem wir uns schon mal mit dem Sta­dion aus­ei­n­an­der­setz­ten und ein paar Er­in­ne­rungs­fotos vom sel­bi­gen schos­sen. Das Ta‘ Qali Na­ti­o­nal Sta­dium ist ein rei­ner All-Seater mit einer Ge­samt­ka­pa­zi­tät von knapp 18.000 Zu­schau­ern, wobei le­dig­lich die Gegen­gerade sowie ein Teil der Haupt­tri­büne über­dacht sind. Mit fort­schrei­ten­der Spiel­zeit füll­ten sich die bei­den Blöcke auf der Gegen­gerade nun auch nach und nach mit den Fan­szenen von Valletta und Hibernians. Die Jungs und Mädels fa­ckel­ten auch nicht lan­ge und be­gan­nen gleich damit ihre Zaun­fah­nen auf­zu­hän­gen und sich so lang­sam ein­zu­sin­gen. Nicht nur an der Be­liebt­heit der bei­den Kon­tra­hen­ten lässt sich er­ah­nen, dass sie zu den größ­ten und er­folg­reichs­ten Klubs Maltas ge­hö­ren, denn auch die er­run­ge­nen Erfolge spre­chen für sich. So konn­te der Valletta FC 25-mal die Meis­ter­schaft sowie 14-mal die FA Trophy gewin­nen, wäh­rend die Hibs als 12-facher mal­te­si­scher Meister bzw. 10-facher Pokal­sie­ger ge­gen­über­stehen. Ledig­lich der Floriana FC sowie die Sliema Wanderers konn­ten bis­her mehr na­ti­o­nale Er­folge ein­fah­ren.
Alles in allem soll­te das heu­ti­ge Spiel vor ge­schätzt 2.500 Zu­schau­ern statt­fin­den. Der Groß­teil der Zu­schau­er war dabei dem Haupt­stadt­klub zu­zu­rech­nen, doch auch aus Paola fan­den ca. 500 Schlach­ten­bumm­ler den Weg ins Na­ti­o­nal­sta­dion. Auf Seiten Vallettas wuss­ten die „Ultras Beltin 999“ mit einer Mischung aus vie­len gro­ßen Schwen­kern und eini­gen Dop­pel­hal­tern optisch und mit Trom­pete, Trom­mel sowie viel­fäl­ti­gen Ge­sän­gen auch akus­tisch zu über­zeu­gen. Die „Paola Boys Hibs Ultras“ auf der ande­ren Seite konn­ten mit der Viel­zahl an Tifo zwar nicht mit­hal­ten, den­noch kann auch den Hibernians-Ultras ein or­dent­li­cher Auf­tritt at­tes­tiert wer­den. Zudem wur­de auch der Pöbel­faktor beid­sei­tig nicht außer Acht ge­las­sen, so­dass man vom Drum­herum ins­ge­samt auf sei­ne Kosten kam. Auf dem Spiel­feld ent­wi­ckelte sich wäh­rend­des­sen eine recht aus­ge­gli­chene Par­tie, über die es nicht be­son­ders viel zu be­rich­ten gibt. So konn­ten zu­nächst die heu­ti­gen Haus­her­ren ein­net­zen und mit einer knap­pen 1:0-Füh­rung in die Pause gehen. In der zwei­ten Halb­zeit schaff­ten es die Gäste aus Paola schließ­lich aus­zu­glei­chen, so­dass bei­de Mann­schaf­ten am Ende mit einer Punkte­tei­lung zu­frie­den sein muss­ten. Da es im Sta­dion bis auf Chips nichts wei­ter zu essen gab und uns so lang­sam der Hunger plag­te, ging es nach Spiel­ende gleich zurück nach Qawra, um uns dort vor dem Schla­fen­ge­hen noch mit einer an­ge­mes­se­nen Mahl­zeit und eine paar küh­len Blon­den zu be­loh­nen.

Lija Athletic FC – Żebbuġ Rangers FC 4:2


08.12.2019
BOV First Division (10. Spieltag)
MFA Centenary Stadium, Ta‘ Qali (MLT)
Zuschauer: 100

Am fol­gen­den Mor­gen ging es für uns recht früh aus den Federn, denn bevor erneut das run­de Leder rol­len soll­te, wur­den zunächst wei­tere Sehens­wür­dig­kei­ten Maltas be­sich­tigt. Nach­dem wir uns am Vor­tag größ­ten­teils im Osten der Haupt­insel auf­ge­hal­ten hat­ten, soll­te es heu­te in den west­li­chen Teil gehen. Dort steu­er­ten wir als ers­tes die blaue Grotte an. Dabei han­delt es sich um eine bogen­för­mige Fels­for­ma­tion, die eine Art Höh­len­sys­tem bil­det. Das Wasser in der Grotte ist sehr klar und schim­mert im Son­nen­licht him­mel­blau, sodass man vom obe­ren Aus­sichts­punkt aus einen atem­be­rau­ben­den Aus­blick ge­nie­ßen kann. Nach­dem wir dort noch eine Weile blie­ben, zog es uns als nächs­tes in die frü­he­re Haupt­stadt Mdina. Das Stadt­bild von Mdina ist ge­prägt von schma­len, ver­win­kel­ten Gas­sen, wo­durch man sich ins Mit­tel­alter zurück­ver­setzt fühlt. Heute leben in Mdina nur noch an die 250 Ein­woh­ner, sodass dort am Tag mitt­ler­weile haupt­säch­lich Tou­ris­ten an­zu­tref­fen sind. Ein Besuch der alten Stadt lohnt aber alle­mal. Von der Stadt­mauer aus konn­ten wir nun auch zum ers­ten Mal aus der Ferne den Sport­komplex von Ta‘ Qali sehen, wel­cher von Mdina nur 2 Kilo­meter ent­fernt liegt.
Wie ihr ver­mut­lich ahnen könnt, soll­te Ta‘ Qali unser nächs­tes Ziel dar­stel­len. Neben dem Na­ti­o­nal­sta­dion be­fin­det sich in Ta‘ Qali zudem auch das MFA Centenary Stadium. In die­sem soll­te mit dem Zweit­liga-Kick zwi­schen Lija Athletic und den Żebbuġ Rangers um 13:15 Uhr das ers­te Spiel des Tages für uns statt­fin­den. Ähn­lich wie in der Premier League, gel­ten auch die Tickets der First Division für meh­re­re Spiele an einem Tag und sind dem­nach mit einem Preis von 5 € recht er­schwing­lich. Das Centenary Stadium bie­tet Platz für ins­ge­samt 2.000 Zu­schau­er und ver­fügt mit der über­dach­ten Sitz­platz­tri­büne le­dig­lich über einen ein­sei­ti­gen Aus­bau. Auf die­ser fan­den sich zu die­sem Spiel auch nicht mehr als 100 Zu­schau­er ein, sodass hier kei­ne all­zu gro­ße Stim­mung zu er­war­ten war. Auf dem Spiel­feld ging es dafür heiß her. Dort be­ob­ach­tete man ein schnel­les und in­ten­si­ves Spiel, in wel­chem ins­ge­samt 6 Tore fie­len. So konn­te das Team aus Lija am Ende mit 4:2 ge­win­nen. Eini­ges an Action bekam man auch auf der Moto­cross-Strecke hin­ter der Gegen­ge­rade ge­bo­ten, wel­che von der Haupt­tri­büne aus zu sehen ist. Dort fand pa­ral­lel zu den Fuß­ball­spie­len eine Stock­car-Ver­an­stal­tung statt. Nach Spiel­ende ging es für uns gleich wei­ter zum nächs­ten Kick.

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