Sportplatzhänger

Fußball • Groundhopping • Reisen

1. FC Union Berlin – SSV Jahn Regensburg 2:2


17.03.2018
2. Bundesliga (27. Spieltag)
Stadion An der Alten Försterei, Berlin
Zuschauer: 21.284

BV Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt 3:2


11.03.2018
Bundesliga (26. Spieltag)
Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer: 81.360 (aus­ver­kauft)

BV Brambauer-Lünen – VfL Kamen 2:0


11.03.2018
Bezirksliga Westfalen, Staffel 8 (20. Spieltag)
Glückauf-Arena, Lünen-Brambauer
Zuschauer: 50

DJK Teutonia Schalke-Nord II – SV Westfalia Schalke 13:0


11.03.2018
Kreisliga C Gelsenkirchen, Gruppe 2 (20. Spieltag)
Glückauf-Kampfbahn, Gelsenkirchen
Zuschauer: 20

FC Schalke 04 – BV Borussia Dortmund 4:2


11.03.2018
A-Junioren Bundesliga West (21. Spieltag)
Sportanlage Gesamtschule Ückendorf, Gelsenkirchen
Zuschauer: 1.400

TSV Eintracht Stadtallendorf – TuS Koblenz 1:2


10.03.2018
Regionalliga Südwest (28. Spieltag)
Herrenwaldstadion, Stadtallendorf
Zuschauer: 683

Bologna FC – Genoa CFC 2:0


24.02.2018
Serie A (26. Spieltag)
Stadio Renato Dall’Ara, Bologna (ITA)
Zuschauer: 16.383

SSD Parma Calcio 1913 – Venezia FC 1:1


23.02.2018
Serie B (27. Spieltag)
Stadio Ennio Tardini, Parma (ITA)
Zuschauer: 10.216

Atalanta BC – BV Borussia Dortmund 1:1


22.02.2018
UEFA Europa League (Sechzehntelfinale, Rückspiel)
MAPEI Stadium – Città del Tricolore, Reggio nell’Emilia (ITA)
Zuschauer: 20.000 (aus­ver­kauft)

FC Vaduz – FC Wohlen 5:1


18.02.2018
Challenge League (21. Spieltag)
Rheinpark Stadion, Vaduz (LIE)
Zuschauer: 1.416

Nachdem sich der FC Wohlen zu Beginn der Sai­son noch gegen den an­bah­nen­den Zwangs­ab­stieg weh­ren konn­te, kün­dig­ten die Frei­ämter nach 16 Jahren Zweit­klas­sig­keit pünkt­lich zum Jah­res­wech­sel den frei­wil­li­gen Rück­zug aus dem Pro­fi­fuß­ball an. Die fi­nan­zi­elle Not­lage und viel zu stren­ge Auf­lagen des Schwei­zer Fuß­ball­ver­ban­des hat­ten den Club letzt­end­lich dazu ge­trie­ben. In wel­cher Liga es nächs­te Sai­son wei­ter­ge­hen wird ist noch offen und dem FCW bleibt nichts ande­res übrig als sich in den rest­lichen Spielen ge­büh­rend aus der zwei­ten Liga zu ver­ab­schie­den. Auch wir woll­ten uns auf der Ab­schieds­tour des FC Wohlen noch­mal bli­cken las­sen und so konn­te man mit dem Aus­wärts­spiel in Vaduz gleich noch einen neu­en Län­der­punkt ein­tü­ten.
Am frü­hen Morgen traf man sich mit Fabi, Gras und Nadim um die 5 ½ stün­dige Fahrt gen Liech­ten­stein an­zu­tre­ten. Dank in­te­res­san­ter, aber auch teil­weise ni­veau­lo­ser Ge­sprä­che ver­ging die Zeit wie im Flug und man er­reichte bereits um kurz nach 14 Uhr die mit nur 5.500 Ein­woh­nern zweit­kleinste Haupt­stadt Eu­ro­pas. Dort soll­te mit dem Schloss Vaduz zunächst das kul­tu­relle Aus­hän­ge­schild Liech­ten­steins be­sich­tigt wer­den. Das Schloss liegt auf einer Fels­ter­ras­se ober­halb der Stadt und ist mit dem Auto gut er­reich­bar. Das An­we­sen befin­det sich zwar im Pri­vat­be­sitz der fürst­li­chen Fa­mi­lie und steht der Öf­fent­lich­keit nicht offen, zum Über­brü­cken der War­te­zeit war ein kur­zer Ab­ste­cher ans Schloss aber trotz­dem ganz nett. An­schlie­ßend stand das Zweit­liga­spiel im Rhein­park Sta­dion auf dem Pro­gramm. Wie der Name schon sagt, liegt das Stadion im Rhein­tal unweit des Rheins. Wenn man es nicht schon vor­her gewusst hät­te, wäre der Al­pen­rhein für uns jedoch kaum als sol­cher erkenn­bar gewe­sen, da man als Rhein­länder ein­fach grö­ße­re Aus­maße des Flus­ses gewohnt ist.
Am Sta­dion­tor be­sorg­ten wir uns er­mä­ßigte Ti­ckets für 15 CHF und bega­ben uns ins Innere des Grounds. Das Rhein­park Sta­dion ist das Na­tio­nal­sta­dion Liech­ten­steins und bie­tet mit sei­nen vier frei­ste­hen­den Sitz­platz­tri­bü­nen Platz für ins­ge­samt 7.800 Zu­schauer. Neben den Län­der­spie­len der Liech­ten­stei­ner Na­tio­nal­mann­schaft wer­den dort zudem die Spiele des FC Vaduz aus­ge­tra­gen. Der FC Vaduz ist der er­folg­reichste Fuß­ball­ver­ein Liech­ten­steins und hat bis­her vier Spiel­zei­ten in der Schwei­zer Super League hin­ter sich. Zudem durf­te man auf­grund des all­jähr­li­chen Ge­winns des Liech­ten­stei­ner Cups gan­ze 66 Spiele im Eu­ro­pa­po­kal be­strei­ten.
Nach of­fi­zi­el­len An­ga­ben fan­den sich heu­te 1.400 Zu­schauer im Sta­dion ein um den Kick um die gol­dene Ana­nas mit­zu­er­le­ben. Die Zu­schau­er­zahl wur­de jedoch etwas be­schö­nigt, in der Re­a­li­tät waren viel­leicht ma­gere 400 Zu­schauer anwe­send. Davon um die 15 Gäs­te­fans, die das Beste aus ihrer Si­tua­tion mach­ten und ihr Team akus­tisch und auch op­tisch mit Hilfe von Dop­pel­hal­tern und Schwenk­fah­nen un­ter­stütz­ten. Auf der Ge­gen­seite sam­melte sich hin­ter der Zaun­fahne „Sek­tion Nord Vaduz“ ein eben­falls ca. 15-köp­fi­ger Mob, wirk­lich was rei­ßen konn­ten sie al­ler­dings nicht. Das Spiel an sich war heu­te eine ganz kla­re An­ge­le­gen­heit. Nachdem der FC Vaduz bereits zu Beginn der ers­ten Hälfte etli­che hoch­ka­rä­tige Tor­chan­cen ver­gab, fiel in der 42. Mi­nute der hoch­ver­diente Füh­rungs­tref­fer. Danach nahm das Spiel sei­nen Lauf und der FC Vaduz konn­te noch vier­mal ein­net­zen. Alles in allem noch ein glück­liches Er­geb­nis für den FC Wohlen, denn auch ein zwei­stel­liges End­er­geb­nis wäre bei ef­fek­ti­ve­rer Chan­cen­aus­wer­tung durch­aus im Bereich des Mög­li­chen gewe­sen. Ku­li­na­risch gese­hen wur­de neben dem ob­li­ga­to­ri­schen Frei­bier von Löwen­garten ein Cer­ve­lat für 5 CHF pro­biert und für sehr schmack­haft be­funden. Nach Spiel­ende ging es für uns auf di­rek­tem Wege vom Al­pen­rhein in die schö­ne Stadt am Zu­sam­men­fluss von Rhein und Mosel.

VfR Wormatia Worms – TuS Koblenz 1:0


17.02.2018
Regionalliga Südwest (25. Spieltag)
EWR-Arena, Worms
Zuschauer: 965

TuS Koblenz – FSV Frankfurt 0:4


10.02.2018
Regionalliga Südwest (24. Spieltag)
Stadion Oberwerth, Koblenz
Zuschauer: 1.248

TuS Koblenz – SV Stuttgarter Kickers 0:3


03.02.2018
Regionalliga Südwest (22. Spieltag)
Stadion Oberwerth, Koblenz
Zuschauer: 1.274

Bayreuth Tigers – EC Bad Nauheim 6:4


23.01.2018
Eishockey
DEL2 (39. Spieltag)
Städtisches Kunsteisstadion, Bayreuth
Zuschauer: 1.139

Telekom Baskets Bonn – Aris Thessaloniki BC 76:59


17.01.2018
Basketball
Basketball Champions League (Gruppe D, 11. Spieltag)
Telekom Dome, Bonn-Hardtberg
Zuschauer: 4.010

 

Fortuna Düsseldorf II – FC St. Pauli II 1:1


13.01.2018
Testspiel
Trainingsgelände Fortuna Düsseldorf Kunstrasenplatz, Düsseldorf
Zuschauer: 100

Nach dem Spiel in Leverkusen ging es wei­ter zum Test­kick der Ama­teure von Fortuna Düsseldorf. In der Kleinen Kampf­bahn soll­ten die­se auf die zwei­te Mann­schaft des FC St. Pauli tref­fen. Als wir am Ground anka­men, wur­de uns aller­dings schnell klar, dass in der Kleinen Kampf­bahn heu­te kein Spiel statt­fin­den wür­de. Der Ra­sen­platz des sel­ten be­spiel­ten Sta­di­ons war ge­sperrt und die Spie­ler mach­ten sich statt­des­sen auf dem lieb­lo­sen Kunst­ra­sen­platz im Arena-Sport­park warm. So hat­ten wir uns das na­tür­lich nicht vor­ge­stellt! Da auf die Schnelle auch kei­ne adä­quate Al­ter­na­tive ge­fun­den wur­de, be­schlos­sen wir schließ­lich doch dem Kick bei­zu­woh­nen. Am Spiel­feld lun­ger­ten bereits etli­che ande­re Hop­per, die wahr­schein­lich eben­falls auf ein Spiel im aus­ge­bau­ten Sta­dion ge­hofft hat­ten. Sogar eine Hand­voll St. Pauli-Fans war anwe­send und wid­mete sich dem Ge­kicke ihrer Ama­teure. Auch im Bezug auf das Ca­te­ring herrsch­te eher Man­gel­ware, wodurch Fabis und mein Bauch lang­sam um die Wette knurr­ten. Für etwas Er­hei­te­rung sorg­ten le­dig­lich die Flieger, die im Mi­nu­ten­takt im Lan­de­an­flug auf den Flug­ha­fen Düsseldorf zu­steu­er­ten und knapp über dem Sport­ge­lände hin­weg­flo­gen. Wie bereits zuvor in Leverkusen, ende­te auch das Spiel in Düsseldorf mit einem leis­tungs­ge­rech­ten 1:1-Un­ent­schie­den. Nach einem kur­zen Ab­stecher in die an­gren­zende Leicht­ath­le­tik­halle, in der die U18-Leicht­ath­le­tik-Hal­len­meis­ter­schaft statt­fand, mach­ten wir uns auf den Weg in hei­mi­sche Ge­filde.

Groundspotting: Kleine Kampfbahn im Arena-Sportpark

Kleine Kampfbahn im Arena-Sportpark, Düsseldorf-Stockum
Verein: geleg. Fortuna Düsseldorf II

Bayer 04 Leverkusen – VfL Sportfreunde Lotte 1:1


13.01.2018
Testspiel
Ulrich-Haberland-Stadion, Leverkusen
Zuschauer: 430

Nach einer kur­zen Win­ter­pause soll­te auch bei uns Ende der zwei­ten Ja­nu­ar­wo­che end­lich wie­der der Ball rol­len. Unser Ziel lau­te­te Düsseldorf und mit dem 11 Uhr-Spiel in Leverkusen fand man sogar etwas Ge­eig­ne­tes zum dop­peln. Im Ulrich-Haberland-Stadion traf die Werkself in der Vor­be­rei­tung auf den Dritt­li­gis­ten SF Lotte. Den Ground konn­te ich zwar schon vor eini­gen Jahren mit einem Aus­wärts­spiel der TuS kreu­zen, aber was macht man nicht alles für sei­ne Mit­men­schen. Das Ulrich-Haber­land-Stadion ist die Heim­spiel­stätte der Leverkusener Ju­gend­ab­tei­lung und liegt un­mit­tel­bar neben dem alten Ulrich-Haber­land-Stadion, der jet­zi­gen BayArena. Das Sta­dion ver­fügt über eine zum Teil über­dachte Sitz­platz­tri­büne auf der Längs­seite und Steh­tra­ver­sen auf den bei­den Hin­ter­tor­sei­ten. Obwohl Leverkusen größ­ten­teils spiel­an­ge­bend war, reich­te es am Ende nur zu einem Un­ent­schie­den gegen den Dritt­li­gis­ten. Uns soll­te es egal sein, denn für uns ging es gleich wei­ter zum nächs­ten Spiel.

KV Kortrijk – Royal Standard de Liège 2:1


27.12.2017
Jupiler Pro League (21. Spieltag)
Guldensporenstadion, Kortrijk (BEL)
Zuschauer: 8.714

Am Boxing Day ging es wie auch schon die Jahre zuvor zum Jahres­ab­schluss nach Bel­gien. So zog es uns nach West­flandern in die 75.000-Ein­wohner-Stadt Kortrijk. Der Wet­ter­gott war lei­der nicht mit uns, denn kaum war man am Kortrijker Gulden­sporen­stadion ange­kom­men, fing es erst­mal aus Eimern an zu schüt­ten. Bei unse­rem Glück war der rich­ti­ge Eingang auch noch auf der ande­ren Seite, sodass wir erst ein­mal ums Stadion herum­laufen muss­ten, bevor wir ins Trockene ge­lang­ten. Das Gulden­sporen­stadion ist ein typi­sches bel­gi­sches Stadion mit vier frei­ste­hen­den, über­dach­ten Tribünen und bie­tet Platz für 9.400 Zuschauer. Nichts wirk­lich Be­son­de­res, aber man hat auch schon schlech­tere Dinger ge­kreuzt.
Während der KV Kortrijk eher als graue Maus des bel­gi­schen Fuß­balls gilt, war mit Standard Lüttich einer der er­folg­reichs­ten bel­gi­schen Fuß­ball­ver­eine zu Gast. Ganze 10 Meis­ter­ti­tel und 7 Po­kal­siege hat der RSCL vor­zu­wei­sen und auch in­ter­na­ti­o­nal konn­te er sich in den 80er Jahren mit dem Fi­nal­ein­zug im Eu­ro­pa­po­kal der Po­kal­sie­ger einen Namen machen. Dem­nach besitzt Standard Lüttich eine brei­te Fan­basis und man durf­te auch heu­te mit einem grö­ße­ren Gäs­te­mob rech­nen. Dieser war in der Ecke der Ge­gen­ge­rade un­ter­ge­bracht. Die Jungs und Mädels von „Ultras Inferno“ muss­ten ihre Zaun­fah­nen zwangs­weise über die gesam­te Spiel­zeit fest­hal­ten und bemüh­ten sich dau­er­haft um etwas Stimmung. Zu Beginn zün­de­ten sie ein paar Böller und auch zwei Ben­ga­los fan­den den Weg auf den Rasen. Im Großen und Ganzen hat­te man sich vom Sup­port der Gäste aber mehr ver­spro­chen. Die Kortrijker Fan­szene befin­det sich auf der Hin­ter­tor­tri­büne, Sup­port der Heim­fans gab es aber auch nur ge­le­gent­lich. Auf dem Spiel­feld gab es dafür eine kurio­se Szene zu bestau­nen, als ein Spieler der Gast­mann­schaft kurz vor der Halb­zeit­pause die rote Karte sah. Der be­tei­ligte Spieler war mit der Ent­schei­dung des Schiris nicht ein­ver­stan­den und wei­ger­te sich den Platz zu ver­las­sen. Als er sich nach über 5 Minuten doch noch in Rich­tung Ka­ta­kom­ben auf­machte, wur­de er vor Heim­an­hang aufs übels­te ras­sis­tisch be­lei­digt und mit Bier­be­chern be­schmis­sen. Da­rauf­hin pack­te sich der Spieler ein halb­vol­les Bier und don­nerte es mit vol­ler Wucht zurück in den Heim­block. In der zwei­ten Halb­zeit fie­len dann sogar noch Tore. Nachdem Standard Lüttich durch einen Elf­me­ter in der 65. Minute in Führung ging, schaff­te es Kortrijk kurz vor Schluss aus­zu­glei­chen. In der Nach­spiel­zeit gelang Kortrijk auch noch ein zwei­tes Tor und das Stadion stand erst­mals Kopf. Wäh­rend Kortrijk den Heim­sieg fei­er­te, bega­ben wir uns auf die 350 Kilo­meter lan­ge Heim­fahrt.

 

SV Adler Osterfeld III – Polizei SV Oberhausen II 1:0


17.12.2017
Kreisliga C Oberhausen-Bottrop, Gruppe 3 (17. Spieltag)
Waldstadion Rothebusch, Oberhausen-Osterfeld
Zuschauer: 13

Nach dem Zweit­li­ga­kick in Duisburg ging es wei­ter nach Oberhausen. Dort fand im Wald­stadion Rothebusch die Kreis­liga-Partie zwi­schen der drit­ten Mann­schaft von Adler Osterfeld und der in Oberhausen sta­tio­nier­ten Staats­macht statt. Der SV Adler Osterfeld spiel­te zur Jahr­tau­send­wende für 7 Jahre in der Ober­liga Nord­rhein, wo­durch er an über­re­gio­nale Be­kannt­heit gelang­te. Nach dem frei­wil­li­gen Ober­liga-Rück­zug 2005 rutsch­te Adler Osterfeld jedoch bis in die Be­zirks­liga ab, in der sich die ers­te Mannschaft bis heu­te hält. Die Heim­spiel­stätte des SV Adler ist das 4.260 Zuschauer fas­sen­de Wald­stadion Rothebusch. Dabei han­delt es sich inzwi­schen um einen Kunst­ra­sen­platz mit einer lan­gen, sie­ben­rei­hi­gen Sitz­platz­tri­büne, sowie 5 Stufen auf einer Hin­ter­tor­seite. Letztere dien­ten zu Ober­liga-Zeiten schein­bar als Gäs­te­block. Ganze 13 Zuschauer bega­ben sich zum heu­ti­gen Kick, was womög­lich der aus­schlag­ge­ben­de Punkt ist, war­um in Osterfeld zumin­dest bei der drit­ten Mannschaft kein Ca­te­ring ange­bo­ten wird. Auf dem Platz sah man ein rela­tiv un­spek­ta­ku­lä­res Spiel, in dem sich die Heim­elf mit einem knap­pen 1:0 gegen die Wacht­meis­ter durch­setzte.

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