Sportplatzhänger

Fußball • Groundhopping • Reisen

DJK Teutonia Gaustadt – ASV Naisa 2:0


08.04.2018
Kreisliga Bamberg (24. Spieltag)
Sportzentrum Gaustadt Nebenplatz, Bamberg-Gaustadt
Zuschauer: 75

1. FC Sand – SpVgg Ansbach 09 1:3


07.04.2018
Bayernliga Nord (28. Spieltag)
Seestadion, Sand am Main
Zuschauer: 220

1. FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München 1:3


07.04.2018
Regionalliga Bayern (32. Spieltag)
Willy-Sachs-Stadion, Schweinfurt
Zuschauer: 6.872

VfL Frohnlach – FSV Bayreuth 6:0


06.04.2018
Landesliga Bayern Nordost (28. Spieltag)
Willi-Schillig-Stadion, Ebersdorf-Frohnlach
Zuschauer: 170

VfB Kulmbach – TSV Stadtsteinach 1:0


05.04.2018
Kreisliga Bayreuth/Kulmbach (21. Spieltag)
Sportanlage Forstweg, Kulmbach
Zuschauer: 100

Der vie­len Spiel­aus­fälle zur Win­ter­zeit ge­schul­det, kommt man im April gera­de in Bay­ern zum Genuss vie­ler Nach­hol­spiele. So ging es auch heu­te unter der Woche di­rekt von der Ar­beit die 20 Ki­lo­me­ter bis nach Kulmbach. Auf der Kulmbacher Sport­an­lage Forstweg tra­fen die bei­den Kreis­li­gis­ten VfB Kulmbach und TSV Stadtsteinach auf­ei­nan­der. Die Sport­an­lage des VfB Kulmbach ver­fügt über einen ein­sei­ti­gen Aus­bau von 4 hohen Stu­fen, aber auch die Aus­sicht auf den an­gren­zen­den Wald­rand hin­ter einem der Tore weiß zu ge­fal­len. Ich mach­te es mir auf den Stu­fen ge­müt­lich und ließ das Spiel bei einem Tucher Pil­se­ner an mir vo­rü­ber­zie­hen. In einem recht aus­ge­gli­che­nen Spiel be­hiel­ten die Haus­her­ren am Ende die Ober­hand und fuh­ren einen knap­pen Heim­sieg ein.

SpVgg Oberfranken Bayreuth – TSV 1860 München 2:1


02.04.2018
Bayerischer Pokal (Viertelfinale)
Hans-Walter-Wild-Stadion, Bayreuth
Zuschauer: 7.123

Um 16 Uhr war es dann end­lich soweit. Im Vier­tel­fi­nale des Bay­e­ri­schen Po­kals traf die SpVgg Bayreuth im Hans-Walter-Wild-Stadion auf die Münchner Löwen. Bei strah­lend blau­em Him­mel und gut 20 °C fan­den sich über 7.000 Zu­schauer zum heu­ti­gen Po­kal­kra­cher ein. Das Sta­dion bie­tet zwar ins­ge­samt Platz für 21.500 Zu­schauer, so voll wie heu­te war es al­ler­dings schon lan­ge nicht mehr. Das Hans-Walter-Wild-Stadion an sich fand ich soweit ganz schick. Dieses hat eine gro­ße über­dachte Haupt­tri­büne vor­zu­wei­sen und ist sonst voll­stän­dig mit Steh­rän­gen aus­ge­baut. Auch fan­tech­nisch bekam man hier al­ler­dings eini­ges ge­bo­ten. Die auf der Ge­gen­ge­rade po­si­tio­nier­ten Fans der Oldschdod zeig­ten zu Beginn eine Cho­reo mit gel­ben Fo­lien­fah­nen, die mit gel­bem Rauch un­ter­malt wur­de. Im wei­te­ren Ver­lauf konn­te man lei­der kei­nen Dau­er­sup­port der Heim­fans mehr be­stau­nen, le­dig­lich die ty­pi­schen „Oldschdod“-Schlacht­rufe waren zwi­schen­durch noch zu ver­neh­men. Im Gäs­te­block, der sich auf die gan­ze Hin­ter­tor­tri­büne er­streckte, fan­den sich gut und ger­ne 3.000 Fans der Blauen ein. Die Sechzger star­te­ten laut­stark in die Partie, mit fort­schrei­ten­der Spiel­zeit schien das Ganze al­ler­dings etwas un­ko­or­di­niert und flach­te ein wenig ab. Trotz­dem kann man den Gästen einen or­dent­li­chen Auf­tritt at­tes­tie­ren. Auf dem Platz nahm das Spiel einen ähn­li­chen Ver­lauf. Der Fa­vor­it aus München war zunächst die bes­se­re Mann­schaft und konn­te in der 57. Mi­nute in Füh­rung gehen. Die Füh­rung hielt jedoch nicht lan­ge, denn die Bayreuther konn­ten bereits drei Mi­nu­ten spä­ter den Aus­gleich durch einen Foul­elf­me­ter er­zie­len. Danach spiel­te plötz­lich nur noch die Oldschdod. In der 88. Minute gelang der SpVgg Bayreuth der mitt­ler­weile ver­diente 2:1-Füh­rungs­tref­fer. Noch eini­ge Mi­nu­ten waren zu spie­len, danach kann­te der Ju­bel über den un­er­war­te­ten Heim­sieg und den damit ver­bun­de­nen Ein­zug in die nächs­te Po­kal­runde kei­ne Gren­zen mehr.

FSV Bayreuth – SG Quelle Fürth 1:3


02.04.2018
Landesliga Bayern Nordost (15. Spieltag)
Stadion Prellmühle, Bayreuth
Zuschauer: 120

Am Os­ter­mon­tag stand der Po­kal­kra­cher zwi­schen der Oldschdod und den Münchner Lö­wen auf dem Pro­gramm. Zunächst ging es jedoch auf die ande­re Seite des Mains, wo um 11 Uhr die bei­den Lan­des­li­gis­ten FSV Bayreuth und Quelle Fürth im Stadion Prellmühle auf­ei­nan­der­tra­fen. Als ich um kurz vor 11 am Sta­dion ankam, staun­te ich nicht schlecht als mir der Wes­ter­wäl­der Seb plötz­lich ge­gen­über­stand. Mit drei wei­te­ren Hop­pern war er für das heu­tige Po­kal­spiel aus Rhein­land-Pfalz ange­reist. Neben uns war zudem min­des­tens ein Drit­tel der an­we­sen­den Zu­schauer Ground­hop­per, ein gro­ßer Teil davon aus dem Um­feld der Sechzger. Das Stadion Prellmühle bie­tet Platz für 5.000 Zu­schauer und ver­fügt über einen net­ten beid­sei­ti­gen Stu­fen­aus­bau. Während wir uns bei einem Bier über die Neu­ig­kei­ten der letz­ten Monate aus­tausch­ten, war das Spiel in vol­lem Gange. Die Gäste aus Fürth waren dabei größ­ten­teils ton­an­ge­bend und konn­ten sich am Ende ein ver­dien­ten 3:1-Aus­wärts­sieg sichern. Zur Krö­nung soll­te es im An­schluss eigent­lich noch zur zwei­ten Mann­schaft des FSV Bayreuth gehen, wel­che ihre Heim­spiele im schi­cken FC-Stadion neben­an aus­trägt. Was zu­nächst als April­scherz ab­ge­tan wur­de, war inzwi­schen al­ler­dings bit­te­re Rea­li­tät ge­wor­den. Die zwei­te Mann­schaft des FSV hat­te sich einen Tag vor unse­rem Besuch of­fi­ziell vom Spiel­be­trieb ab­ge­mel­det. Schade drum! Statt­des­sen ging’s mit Seb und den Anderen we­nigs­tens noch ins nahe­ge­le­gene „Oskar“ um eine Haxe und eini­ge haus­ge­braute Helle zu ver­nich­ten, bevor es zum Ziel­spiel des Tages ging.

 

 

 

SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Union Berlin 2:1


01.04.2018
2. Bundesliga (28. Spieltag)
Sportpark Ronhof Thomas Sommer, Fürth
Zuschauer: 9.170

Exakt zwei Wo­chen bzw. einen Spiel­tag nach mei­nem Besuch in der Alten Försterei soll­te es wie­der zu einem Spiel der Eisernen gehen. Diesmal aller­dings aus­wärts. Die An­reise nach Fürth soll­te für mich recht an­ge­nehm ver­lau­fen, da ich mir glück­li­cher­weise im Vor­feld eine Mit­fahr­ge­le­gen­heit in einem Klein­bus sichern konn­te. So war zumin­dest der Plan. Am frü­hen Morgen hieß es dann plötz­lich, dass ich doch mit der Bahn an­rei­sen muss. Da ich zu die­sem Zeit­punkt noch im Bett lag und mir nur noch 45 Minuten bis zum Ein­fah­ren des Zuges blie­ben, war jetzt ab­het­zen an­ge­sagt. Den Zug konn­te ich zwar in letz­ter Se­kunde noch er­wi­schen, dafür ist die Kamera in der Eile zu Hause lie­gen ge­blie­ben. Trotz des mor­gend­li­chen Stres­ses stand ich 1 ½ Stunden vor Spiel­be­ginn auf dem Vor­platz des Sport­park Ronhof. Dort besorg­te ich mir ein Ti­cket für 15 €, ver­kös­tigte ein Bier und war­tete auf Niki und sei­ne Leute, bevor der Ground ge­en­tert wur­de. Der Sport­park Ronhof bie­tet Platz für 18.000 Zu­schauer und war mit den heu­te an­we­sen­den 9.200 Zu­schau­ern gera­de mal halb ge­füllt. Dies war nicht wirk­lich ver­wun­der­lich, da das Klee­blatt mit einer Sta­dion­aus­las­tung von 50 % ge­ne­rell nur den dritt­letz­ten Platz der Zweit­liga-Zu­schau­er­ta­bel­le belegt. Aus Berlin fan­den im­mer­hin 1.200 Na­sen den 500 Ki­lo­me­ter lan­gen Weg in den Gäs­te­block. Im Heim­sek­tor prä­sen­tier­ten die Horidos zu Be­ginn eine Cho­reo zu Ehren des ehe­ma­li­gen jü­di­schen Fürther Na­tio­nal­spie­lers Julius Hirsch, der 1943 von den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten nach Auschwitz de­por­tiert und dort er­mor­det wur­de. Zudem wur­de auf Sei­ten der Fürther Stel­lung zum an­ge­kün­dig­ten neu­en bay­ri­schen Po­li­zei­ge­setzt be­zo­gen. Dabei war auf einem Spruch­band „Das här­teste Po­li­zei­ge­setz seit 1945 – Fight CSU!“ zu lesen. Auf dem Ra­sen sicher­te sich Greuther Fürth die 3 Punkte, wodurch Union Berlin auch so lang­sam im Ab­stiegs­kampf an­ge­kom­men war. Nach dem Spiel ging es für mich wie­der an den Fürther Haupt­bahn­hof und von dort zurück gen Franken­wald.

 

1. FC Kronach 08 – TSV Weißenbrunn 0:0


31.03.2018
Kreisliga 2 Coburg/Kronach (23. Spieltag)
Stadion an der Hammermühle, Kronach
Zuschauer: 60

Bereits am ers­ten Tag mei­nes län­ge­ren Auf­ent­hal­tes in Ober­franken soll­te der ers­te Ground fal­len. So zog es mich zum Kreis­liga-Kick zwi­schen dem 1. FC Kronach und dem TSV Weißenbrunn. Beide Städte lie­gen nur 5 Ki­lo­me­ter aus­ei­nan­der, wodurch es sich heu­te um ein Derby han­del­te. Das Kronacher Stadion an der Hammermühle liegt direkt an der Rodach und gefiel mir per­sön­lich recht gut. Das Stadion ver­fügt auf einer Seite über eine mit Holz­bän­ken be­stückte Na­tur­tri­büne und auf der ande­ren Seite über ein net­tes Ver­eins­heim und einen Aus­bau von zwei Stu­fen. Aus ku­li­na­ri­scher Sicht wur­den eine frän­ki­sche Brat­wurst und ein Rad­ler der Weißenbrunner Brau­e­rei Gampertbräu pro­biert. Obwohl man ein hart um­kämpf­tes Spiel zu sehen bekam, fehl­te es den bei­den Mann­schaf­ten an Durch­schlags­kraft, wodurch sie sich am Ende mit einem tor­lo­sen Remis zu­frie­den­ge­ben muss­ten.

TuS Koblenz – VfB Stuttgart II 0:0


28.03.2018
Regionalliga Südwest (31. Spieltag)
Stadion Oberwerth, Koblenz
Zuschauer: 1.082

FC Cosmos Koblenz – SG Gönnersdorf-Brohl 2:2


25.03.2018
Bezirksliga Rheinland Mitte (21. Spieltag)
Bezirkssportanlage „Schmitzers Wiese“ unte­rer Aschenplatz, Koblenz
Zuschauer: 70

Im An­schluss an den Kreis­liga-Kick fand auf dem unte­ren Hart­platz das Heim­spiel von Cosmos Koblenz statt. Am 21. Spiel­tag der Be­zirks­liga Mitte tra­fen die Koblenzer auf die Rhenania aus Gönnersdorf. Nach einer an­fäng­lich star­ken Phase der Gönners­dorfer, über­nah­men die Haus­her­ren all­mäh­lich die Ober­hand. Cosmos war dem­nach größ­ten­teils spiel­be­stim­mend und lag bis kurz vor Schluss mit 2:1 vor­ne. Erst in letz­ter Se­kun­de schaff­te Gönnersdorf den er­lö­sen­den Aus­gleichs­tref­fer, der zum 2:2-End­stand führ­te. Die Heim­spiel­stätte von Cosmos Koblenz ist ein ty­pi­scher Aschen­platz, der ein­sei­tig mit zwei Stu­fen aus­ge­baut ist.

FF Hüttenjungs Koblenz – FC Bassenheim 4:0


25.03.2018
Kreisliga D Koblenz, Staffel II (19. Spieltag)
Bezirkssportanlage „Schmitzers Wiese“ obe­rer Aschenplatz, Koblenz
Zuschauer: 40

Natürlich soll auch die Kom­plet­tie­rung des Koblenzer Stadt­ge­biets nicht zu kurz kom­men. Deswegen zog es mich noch­mal in die Be­zirks­sport­an­lage Schmitzers Wiese um die zwei feh­len­den Aschen­plätze ab­ha­ken zu kön­nen. Zunächst war der obe­re Platz an der Reihe, auf dem die Kreis­li­gis­ten FF Hüttenjungs und FC Bassenheim auf­ei­nan­der­tra­fen. Die Hüttenjungs waren dabei größ­ten­teils über­le­gen und gewan­nen am Ende ver­dient mit 4:0. Der Grand­platz ver­fügt über eine klei­ne Stahl­rohr­tri­büne, an­sons­ten ist der Platz eher un­spek­ta­ku­lär.

1. FC Saarbrücken – TuS Koblenz 0:1


24.03.2018
Regionalliga Südwest (30. Spieltag)
Hermann-Neuberger-Stadion, Völklingen
Zuschauer: 2.992

Deutschland – Spanien 1:1


23.03.2018
Länderspiel
ESPRIT are­na, Düsseldorf
Zuschauer: 50.653 (aus­ver­kauft)

 

SG Bad Breisig – DJK Alemannia Kruft/Kretz 0:2


18.03.2018
Kreisliga A Rhein/Ahr (18. Spieltag)
Rheintalstadion, Bad Breisig
Zuschauer: 20

1. FC Union Berlin – SSV Jahn Regensburg 2:2


17.03.2018
2. Bundesliga (27. Spieltag)
Stadion An der Alten Försterei, Berlin
Zuschauer: 21.284

Gegen 5 Uhr star­te­te unser voll be­setz­ter Neu­ner in Koblenz gen Bun­des­haupt­stadt Berlin. Somit hat­ten wir 8 Stunden die 630 Ki­lo­me­ter hin­ter uns zu brin­gen und früh genug am Sta­dion zu sein. So dach­ten wir zumin­dest. Ein plötz­li­cher Win­ter­ein­bruch und Mi­nus­grade mach­ten uns einen Strich durch die Rech­nung. In Höhe Leipzig gab es die ers­te Voll­sper­rung und auch auf der Al­ter­na­tiv­stre­cke stand ein LKW quer, sodass es erst­mal über Land­stra­ßen wei­ter­ge­hen muss­te. Zum Glück hat­te man aus­rei­chend Berliner Luft an Bord, wodurch es im 9-Sitzer we­nigs­tens nicht lang­wei­lig wur­de. Trotzdem schaff­ten wir es noch ir­gend­wie pünkt­lich zum Spiel und en­ter­ten mit Anpfiff den Ground. Insgesamt 700 Fans aus Regens­burg fan­den sich am heu­ti­gen Tag im Gäs­te­block des Köpenicker Sta­dion An der Alten Försterei ein. Diese konn­ten mit eini­gen Schwen­kern auf sich auf­merk­sam machen und er­reich­ten teil­weise eine gute Laut­stärke. Auch der Heim­block auf der Wald­seite war wie zu erwar­ten gut gefüllt, wirk­lich rich­tig laut wur­de es al­ler­dings nur dann, wenn die kom­plet­te Ge­gen­ge­rade mit in die Ge­sänge ein­stieg. Trotzdem ein soli­der Auf­tritt der Eisernen, von denen zudem eini­ge Spruch­bän­der prä­sen­tiert wur­den. In zwei Teilen drück­ten sie so ihre Mei­nung zu den Pfiffen nach dem tor­lo­sen Heim­spiel gegen Aue aus. „Wer die eige­ne Mann­schaft aus­pfeift, kann sich ver­pfei­fen!“, sowie: „Und wer dit nich ka­piert, der soll zu Hertha jehn!“ war auf den Spruch­bän­dern zu lesen. Auch heu­te reich­te es für bei­de Mann­schaf­ten wie­der nur zu einem 2:2-Unent­schie­den, das bei­den auf­grund des engen Ta­bel­len­ab­stands zu den Ab­stiegs­rängen nicht wirk­lich wei­ter­hel­fen konn­te. Immerhin knack­te der Jahn die 40-Punkte-Marke und steht mit dem 4. Platz momen­tan sowie­so mehr als gut da. Auf Seiten der Unioner blie­ben dies­mal zu­min­dest die Pfiffe aus.
Wie heißt es noch gleich: „zwi­schen Wie­sen und Wäl­dern, Tä­lern und Seen, Köpenick du bist wun­der­schön“. Von den schö­nen Ecken Ost­berlins sahen wir heu­te zwar nicht viel, dafür wur­de nach Spiel­ende noch das Stan­dard-Touri-Pro­gramm ab­ge­fah­ren. So wur­de am Branden­burger Tor noch schnell ein Mob­foto ge­schos­sen, bevor es auf direk­tem Wege zurück nach Hause ging.

BV Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt 3:2


11.03.2018
Bundesliga (26. Spieltag)
Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer: 81.360 (aus­ver­kauft)

BV Brambauer-Lünen – VfL Kamen 2:0


11.03.2018
Bezirksliga Westfalen, Staffel 8 (20. Spieltag)
Glückauf-Arena, Lünen-Brambauer
Zuschauer: 50

Nachdem gera­de noch die Glückauf-Kampfbahn auf Schalke besucht wur­de, ging es als nächs­tes in die Lüner Glückauf-Arena. Dort tra­fen die bei­den Be­zirks­li­gis­ten BV Brambauer und VfL Kamen auf­ei­nan­der. Die Glückauf-Arena, ehe­mals Freibadstadion, bie­tet Platz für 8.000 Zu­schauer und trifft abso­lut mei­nen Ge­schmack. Für den Kunst­ra­sen­platz gibt es zwar einen klei­nen Abzug, den­noch kann das Stadion mit sei­ner über­dach­ten Haupt­tri­büne und den ver­gam­mel­ten Stu­fen über­zeu­gen. Aus ku­li­na­ri­scher Sicht gönn­ten wir uns eine Man­ta­platte und ein Warsteiner-Pils. Auf dem Platz sah man ein re­la­tiv aus­ge­gli­chenes Spiel, in dem die Heim­elf am Ende den Sieg ein­fah­ren konn­te. Für uns ging es auf direk­tem wei­ter zu Spiel Nr. 4 des Tages. Im Dort­munder Westfalenstadion war­te­te auf uns die Bundes­liga-Partie zwi­schen dem BVB und der Eintracht aus Frankfurt.

DJK Teutonia Schalke-Nord II – SV Westfalia Schalke 13:0


11.03.2018
Kreisliga C Gelsenkirchen, Gruppe 2 (20. Spieltag)
Glückauf-Kampfbahn, Gelsenkirchen
Zuschauer: 20

Im An­schluss an das Revier­derby in Ückendorf, ging es zu einem Kick im Gelsen­kirchener Stadt­teil Schalke. Dort tra­fen in der alt­ehr­wür­di­gen Glückauf-Kampfbahn die bei­den Kreis­li­gis­ten Teutonia Schalke und Westfalia Schalke auf­ei­nan­der. Die Glückauf-Kampfbahn war zwi­schen 1928 und 1973 die Heim­spiel­stätte des FC Schalke 04 und hat bereits Spiele vor einer Ku­lisse von 70.000 Zu­schauern mit­er­lebt. Ab­so­lu­ter Blick­fang des Sta­dions ist die 114 Me­ter lan­ge Haupt­tri­büne, die mit­tler­weile sogar denk­mal­ge­schützt ist. Leider wur­den die Steh­platz­ränge Ende der 80er Jahre fast voll­stän­dig zu­rück­ge­baut, wodurch das Sta­dion heu­te nur noch 11.000 Zu­schauer fasst. Auch der neue Kunst­rasen-Belag wirkt op­tisch nicht mehr ganz so pas­send, den­noch ist ein Be­such der Glückauf-Kampfbahn ab­so­lut loh­nens­wert und jedem Fuß­ball­ver­rück­ten nahe zu legen. Für vie­le Schalker ist sie noch bis heu­te die Hei­mat ihres Ver­eins, wes­halb auch ein gro­ßes „FC Schalke 04“-Graf­fiti die Wand hin­ter einem der Tore ziert. Das ge­se­hene Spiel war dafür nicht ganz so le­gen­där. Not gegen Elend! Die Gast­mann­schaft war aller­dings noch schlech­ter, sodass die­se zwei­stel­lig auf den Sack bekam.

FC Schalke 04 – BV Borussia Dortmund 4:2


11.03.2018
A-Junioren Bundesliga West (21. Spieltag)
Sportanlage Gesamtschule Ückendorf, Gelsenkirchen
Zuschauer: 1.400

Am heu­ti­gen Sonntag ging es für Fabi und mich ins Ruhr­gebiet um einen mög­li­chen Vie­rer weg­zu­schep­pern. Als ers­tes führ­te es uns zum Revier­derby zwi­schen den A-Juni­o­ren von S04 und denen des BVB. Stolze 1.400 Zu­schauer fan­den sich dazu in der Gelsen­kirchener Sport­anlage Gesamt­schule Ückendorf ein. Die ist ganz schick und hat eine über­­dachte Haupt­tri­büne, sowie einen Aus­bau von 5 Stu­fen vor­zu­wei­sen. Die Jungs der Knap­pen­schmiede er­wisch­ten dabei den bes­se­ren Tag und feg­ten die Schwarz-Gelben sou­ve­rän mit 4:2 vom Platz.

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