Sportplatzhänger

Fußball • Groundhopping • Reisen

1. FC Köln – 1. FC Union Berlin 1:1


13.08.2018
2. Bundesliga (2. Spieltag)
RheinEnergieStadion, Köln
Zuschauer: 50.000

FC Rastpfuhl – FV Eppelborn 3:2


11.08.2018
Saarlandliga (4. Spieltag)
Sportanlage Knappenroth, Saarbrücken-Rastpfuhl
Zuschauer: 300

Nach unse­rem Aus­wärts­spiel in Dillingen ging es gleich wei­ter nach Saar­brücken. Dort fand um 18 Uhr das Auf­ei­nan­der­tref­fen zwi­schen den Saar­land­li­gis­ten FC Rast­pfuhl und FV Eppel­born statt. Die Rast­pfuhler Sport­an­la­ge be­steht aus einem ge­wöhn­li­chen Kunst­ra­sen­platz mit einem ein­sei­ti­gen Aus­bau von 3 Stu­fen und war mit den heu­te an­we­sen­den 300 Zu­schau­ern re­la­tiv gut be­sucht. Wäh­rend der hei­mi­sche FC Rast­pfuhl ge­ra­de in die Saar­land­liga auf­ge­stie­gen ist, muss­ten die Gäste aus Eppel­born den bit­te­ren Gang von der Ober­liga in die Saar­land­liga an­tre­ten. Den­noch sah man ein Spiel auf Augen­höhe, wel­ches die Haus­her­ren am Ende knapp für sich ent­schie­den.

FC Progrès Niederkorn – Budapest Honvéd FC 2:0


02.08.2018
UEFA Europa League (Qualifikation 2. Runde)
Stade Municipal de la Ville de Differdange, Differdange-Oberkorn (LUX)
Zuschauer: 1.852

Wie jedes Jahr am Anfang der Sai­son, zog es uns auch dies­mal wie­der ins Groß­her­zog­tum Luxem­burg, um einem Spiel im Euro­pa­po­kal bei­zu­woh­nen. Da bis auf das Sta­dion von Progrès Nieder­korn alle Grounds der po­ten­ti­el­len lu­xem­bur­gi­schen Euro­pa­po­kal­tei­lneh­mer be­reits ge­kreuzt wur­den, lag es dem­ent­spre­chend nahe wie­der den Schwarz-Gel­ben einen Besuch ab­zu­stat­ten. Das Stade Jos Haupert, in dem Progrès nor­ma­ler­wei­se sei­ne Heim­spie­le aus­trägt, scheint für in­ter­na­tio­nale Spiele jedoch nicht zu­ge­las­sen zu sein, sodass die­se in der Regel im Sta­dion des FC Differ­dange aus­ge­tra­gen wer­den. Für Fabi und mich war das Sta­dion in Ober­korn zwar ein alter Hut, mit Honvéd Buda­pest war aber ein halb­wegs in­te­res­san­ter Gegner zu Gast, sodass wir uns doch dazu ent­schie­den die 2-stün­di­ge An­fahrt auf uns zu neh­men. Das Sta­dion, wel­ches ein­sei­tig über eine gro­ße über­dachte Haupt­tri­büne ver­fügt, war heu­te mit über 1.800 Zu­schau­ern recht gut be­sucht. Im Heim­be­reich auf der Haupt­tri­büne sam­mel­te sich sogar ein klei­ner sup­port­wil­li­ger Hau­fen, der al­ler­dings mit ein paar Trom­meln aus­schließ­lich für stö­ren­den Krach sorg­te. Im Gäs­te­block auf der Ge­gen­ge­ra­de fan­den sich zudem knapp 150 Fans aus Kispest ein, um den 14-mali­gen un­ga­ri­schen Meis­ter zu un­ter­stüt­zen. Zu Beginn lie­fer­ten die Un­garn einen an­ge­mes­se­nen Sup­port ab, wel­cher mit fort­lau­fen­der Spiel­zeit auf­grund der spie­le­ri­schen Leis­tung ihrer Mann­schaft al­ler­dings immer wei­ter ab­flach­te. Nach­dem Progrès im letz­ten Jahr den gro­ßen Rangers FC aus der ers­ten Quali-Runde schmiss, konn­te man sich in die­sem Jahr gegen den FK Qəbələ aus dem Aser­baid­schan durch­set­zen und hat­te nun das Ziel erst­mals in der Ver­eins­ge­schich­te in die drit­te Qua­li­fi­ka­tions­runde ein­zu­zie­hen. Zu unse­rer Ver­wun­de­rung war Progrès dem­nach auch über die kom­plette ers­te Halb­zeit spiel­an­ge­bend und Honvéd ab­so­lut chan­cen­los, sodass es für die Luxem­bur­ger mit einer ver­dien­ten 1:0-Füh­rung in die Pause ging. In der zwei­ten Halb­zeit sah man dann einen star­ken Kon­trast zur ers­ten Hälfte. Nun waren die Un­garn am Zug und dräng­ten auf das geg­ne­ri­sche Tor, um der an­schlie­ßen­den Ver­län­ge­rung nach dem 1:0-Heim­sieg im Hin­spiel ent­ge­gen­zu­wir­ken. Der be­nö­tig­te Tref­fer blieb al­ler­dings aus und man lief statt­des­sen in einen Kon­ter der Luxem­bur­ger, die so fünf Mi­nu­ten vor Schluss zum ent­schei­den­den 2:0-Sieg­tref­fer ein­netz­ten. In der drit­ten Quali-Runde traf Progrès an­schlie­ßend auf den FK Ufa aus Russ­land, gegen den man sich al­ler­dings nach einer Nie­der­lage und einem Un­ent­schie­den ge­schla­gen geben muss­te.

TV 1863 Ebern – SV Bosporus Coburg 0:3


29.07.2018
Kreisliga 1 Coburg/Kronach (1. Spieltag)
Angerstadion, Ebern
Zuschauer: 85

Nach dem Spiel in Neu­stadt ging es für mich wei­ter nach Ebern. Im dor­ti­gen Anger­stadion kam es zum Auf­ei­nan­der­tref­fen der bei­den Kreis­li­gis­ten TV Ebern und Bosporus Coburg. Nach­dem ich am Nach­mit­tag das Spiel von Türk Gücü Neu­stadt ge­se­hen hat­te, gab es für mich hier das zwei­te Spiel mit Be­tei­li­gung einer tür­ki­schen Mann­schaft an die­sem Tag. Das Angers­tadion in Ebern ver­fügt ein­sei­tig über einen Aus­bau von 7 fla­chen Stu­fen sowie über einen Gras­wall hin­ter dem Tor, der zum Teil eben­falls mit Stu­fen aus­ge­baut ist. Aus ku­li­na­ri­scher Sicht wur­de neben einer aus­ge­zeich­ne­ten Brat­wurst schmack­haf­tes Bam­ber­ger Her­ren Pils an­ge­bo­ten. Im Ge­gen­satz zum ers­ten Spiel des Tages waren die Tür­ken hier das bes­se­re Team, wodurch die­se am Ende einen ver­dien­ten Aus­wärts­sieg fei­ern konn­ten. Zu­gleich war die­ses Spiel auch das letz­te Spiel mei­nes Auf­ent­halts in Ober­fran­ken. So konn­te ich in vier Mo­na­ten ins­ge­samt 59 neue Grounds kreu­zen, da­run­ter unter an­de­rem 40 Stück in Bay­ern und 9 Stück im be­nach­bar­ten Tschechien.

SV Türk Gücü Neustadt – SV Großgarnstadt 1:2


29.07.2018
Kreisliga 1 Coburg/Kronach (1. Spieltag)
Türk-Gücü-Stadion, Neustadt bei Coburg
Zuschauer: 80

Zum Ab­schluss mei­ner Zeit in Ober­fran­ken stand für mich noch­mal ein Dopp­ler auf dem Pro­gramm. Dazu ging es zu­nächst ins 30 Ki­lo­me­ter ent­fern­te Neu­stadt bei Coburg. Mit dem Heim­spiel des SV Türk Gücü Neu­stadt gegen den SV Groß­garn­stadt bekam ich die Mög­lich­keit das ehe­mals 10.000 Zu­schau­er fas­sen­de Türk-Gücü-Sta­dion zu kreu­zen. Das Sta­dion, wel­ches ur­sprüng­lich Sta­dion an der Sonne­ber­ger Straße hieß, wur­de 1937 er­baut und war lan­ge Zeit die Hei­mat des VfL Neu­stadt. Mit den Spie­len des VfL Neu­stadt konn­te in den 50er Jah­ren über neun Spiel­zei­ten hin­weg Zweit­li­ga­fuß­ball im Neu­städter Sta­dion an der Sonne­ber­ger Straße ge­se­hen wer­den. Aus die­ser Zeit re­sul­tiert auch der Zu­schau­er­re­kord des Sta­di­ons, der in der Sai­son 1955/56 mit 15.000 Zu­schau­ern im Spiel ge­gen den FC Bay­ern Mün­chen er­zielt wur­de. Nach dem schlei­chen­den Nie­der­gang des VfL und der damit ver­bun­de­nen Fast-In­sol­venz wur­de das Sta­dion 2003 schließ­lich von Türk Gücü Neu­stadt über­nom­men. Da­mals wur­de das Sta­dion zwar in Türk-Gücü-Sta­dion um­be­nannt, das Er­schei­nungs­bild hat sich seit­dem aber glück­li­cher­wei­se kaum ver­än­dert. So ver­fügt das Sta­dion ein­sei­tig über einen be­acht­li­chen Stu­fen­aus­bau, von des­sen ma­ro­den Stu­fen man die Ge­schich­te förm­lich ab­le­sen kann. Nach einer an­fäng­li­chen Foto­runde mach­te ich es mir in einer frei­en Ecke auf den Stu­fen be­quem und ver­folg­te mit nicht mehr als 80 wei­te­ren Zu­schau­ern das Ge­ki­cke auf dem Platz. Dort sah man eine hit­zi­ge Par­tie, in der Türk Gücü be­reits nach 5 Mi­nu­ten nur noch zu zehnt war. Den­noch konn­ten sie die rest­li­che Spiel­zeit größ­ten­teils mit­hal­ten und muss­ten sich am Ende nur knapp mit 1:2 ge­schla­gen geben.

FC Coburg – SpVgg Selbitz 1:3


28.07.2018
Landesliga Bayern Nordost (4. Spieltag)
Dr.-Eugen-Stocke-Stadion, Coburg
Zuschauer: 100

Da der FC Coburg in den letz­ten Mo­na­ten aus­schließ­lich auf dem un­spek­ta­ku­lä­ren Ne­ben­platz des Dr.-Eugen-Stocke-Sta­dions ge­spielt hat­te und ich des­we­gen eini­ge Male beim Ver­such das Sta­dion an­zu­steu­ern ge­schei­tert bin, hat­te ich schon fast re­sig­niert und mich damit ab­ge­fun­den den Ground nicht mehr wäh­rend mei­nes be­ruf­li­chen Auf­ent­halts in Ober­fran­ken kreu­zen zu kön­nen. Der Auf­stieg des FC Coburg in die Lan­des­liga ließ mei­ne Hoff­nung al­ler­dings noch ein­mal auf­kei­men und sie­he da, das Heim­spiel am vier­ten Spiel­tag war tat­säch­lich auf dem Haupt­platz an­ge­setzt. Als ich bei mei­ner An­kunft am Sta­dion auch noch Be­we­gung im In­ne­ren wahr­nahm, war die Freude umso grö­ßer. Gegen Zah­lung eines Obo­lus er­hielt ich am Ein­lass eine Ein­tritts­karte und er­hielt Zu­tritt zum Sport­ge­län­de. Obwohl sich das Er­schei­nungs­bild des Dr.-Eugen-Stocke-Sta­di­ons durch den Um­bau im Jahr 2006, bei dem sämt­li­che Steh­tra­ver­sen sowie die Haupt­tri­büne ab­ge­ris­sen wur­den, er­heb­lich ver­schlech­tert hat, hat das Sta­dion ein­sei­tig immer noch einen be­acht­li­chen Aus­bau vor­zu­wei­sen. So ver­fügt es über eine über­dach­te Steh­platz­tri­büne, die über die kom­plet­te Längs­sei­te geht und zu­sam­men mit der Veste Coburg im Hin­ter­grund ein net­tes Bild ab­gibt. Auch ku­li­na­risch kam man hier heu­te nicht voll auf sei­ne Kosten. An­statt der er­hoff­ten Coburger Brat­würste gab es lei­der nur Le­ber­käs-Sem­mel, mit Sturm’s Pil­se­ner wur­de aber im­mer­hin Coburger Bier an­ge­bo­ten. Wie auch schon unter der Woche in Sonne­feld konn­ten die Veste­kicker auch heu­te ihr Po­ten­tial nicht ab­ru­fen und muss­ten sich des­halb am Ende mit 1:3 ge­schla­gen geben.

SpVgg Ansbach 09 – SV Seligenporten 2:0


27.07.2018
Bayernliga Nord (4. Spieltag)
Xaver-Bertsch-Sportpark, Ansbach
Zuschauer: 400

In­ner­halb von nur zwei Wochen ging es nun schon zum drit­ten Mal mit dem Ober­main Blog­ger auf Tour. Dies­mal zog es uns nach Ans­bach, um dem Heim­spiel der SpVgg Ans­bach im Xaver-Bertsch-Sport­park bei­zu­woh­nen. Die SpVgg Ans­bach wur­de 1909 ge­grün­det und hat als größ­te Er­fol­ge drei Teil­nah­men am DFB-Pokal und eine Spiel­zeit in der dritt­klas­si­gen Re­gio­nal­li­ga Süd vor­zu­wei­sen. Die hei­mi­sche Sport­an­la­ge der Grün-Wei­ßen ist ganz nett und soll­te heu­te einen wür­di­gen 500. Ground für mich dar­stel­len. Auf einer Seite ver­fügt die­se über eine gro­ße, zum Teil über­dach­te Sitz­platz­tri­büne und auf der ande­ren Seite über einen Stu­fen­aus­bau. Zu­dem exis­tiert hin­ter einem Tor eine Art Bier­gar­ten, in dem ich mir zur Feier des Tages eini­ge Hürner Helle und eine Brat­wurst gönn­te. Vor knapp 400 Zu­schau­ern, da­run­ter ein paar Kids mit Trom­mel, sah man eine span­nen­de Partie, die die Haus­her­ren am Ende mit 2:0 für sich ent­schie­den.

TSV 1862 Sonnefeld – FC Coburg 0:0


25.07.2018
Landesliga Bayern Nordost (2. Spieltag)
Max Schultz Sportanlage, Sonnefeld
Zuschauer: 550

Unter der Woche konn­te mit dem Heim­spiel des TSV Sonne­feld wie­der ein Spiel in der nä­he­ren Um­ge­bung an­ge­steu­ert wer­den. Ide­a­ler­wei­se han­del­te es sich dabei schon am zwei­ten Spiel­tag um das Der­by gegen den gera­de in die Lan­des­li­ga auf­ge­stie­ge­nen FC Coburg. Da Coburg nur 15 Ki­lo­me­ter von Sonne­feld ent­fernt liegt, konn­te man hier heu­te mit einer grö­ße­ren An­zahl an Zu­schau­ern rech­nen, was bei mei­ner An­kunft am Sta­dion auch be­stä­tigt wur­de. Zu mei­ner Ver­wun­de­rung hat­te sich vor dem Ein­gangs­tor eine lan­ge Schlange ge­bil­det, sodass ich erst eine Vier­tel­stun­de nach An­pfiff den Ground en­tern konn­te. Gegen eine Zah­lung von 4 € er­hielt man am Ein­lass we­nigs­tens eine or­dent­li­che Ein­tritts­kar­te. Ins­ge­samt fan­den sich 550 Zu­schau­er auf der Max Schultz Sport­an­la­ge ein, was laut Sta­dion­spre­cher zu­gleich ein neu­er Zu­schau­er­re­kord für ein Heim­spiel des TSV Sonne­feld dar­stell­te. Die Max Schultz Sport­an­lage ver­fügt ein­sei­tig über zwei Stu­fen, sowie über ein paar Sitz­bänke und ist sonst nicht wei­ter aus­ge­baut. Auf dem Feld sah man ein hit­zi­ges Spiel mit vie­len Tor­chan­cen für bei­de Mann­schaf­ten, wel­che al­ler­dings alle un­ge­nutzt blie­ben und somit am Ende ein tor­lo­ses Un­ent­schie­den zu Buche stand.

1. FFC Hof – SV Neusorg 2:2


22.07.2018
Testspiel
Städt. Stadion an der Ossecker Straße, Hof/Saale
Zuschauer: 30

Nach dem Spiel in Presseck ging es gleich wei­ter nach Hof. Dort tra­fen im Städ­ti­schen Sta­dion an der Ossecker Straße der 1. FFC Hof und der SV Neusorg in einem Vor­be­rei­tungs­spiel auf­ei­nan­der. Das Sta­dion an der Ossecker Straße wird aus­schließ­lich von den Hofer Frauen be­spielt, weiß aber durch einen zum Teil über­dach­ten Stu­fen­aus­bau auf der Haupt­sei­te zu ge­fal­len. Wäh­rend die ers­te Mann­schaft des 1. FFC Hof in der Bay­ern­liga spielt, gehen die Mä­dels des SV Neusorg in die­ser Sai­son eine Klasse tie­fer in der Lan­des­liga an den Start. Den­noch konn­ten die Gäste aus Neusorg eini­ger­ma­ßen mit den Hofern mit­hal­ten und somit am Ende ein ver­dien­tes 2:2 er­rin­gen.

SG Enchenreuth/Presseck – SV 05 Froschbachtal 1:1


22.07.2018
Kreisliga Nord Hof/Marktredwitz (1. Spieltag)
Alfred-Bodenschatz-Sportstätte, Presseck
Zuschauer: 183

Auch am heu­ti­gen Sonn­tag stand für mich wie­der ein Dopp­ler in der nä­he­ren Um­ge­bung auf dem Pro­gramm. So ging es zu­nächst ins 20 Ki­lo­meter ent­fern­te 1.800-Ein­woh­ner-Dorf Presseck. Die dort an­säs­si­ge Spiel­ge­mein­schaft zwi­schen dem TSV Presseck und dem TSV Enchen­reuth traf am ers­ten Spiel­tag der Kreis­liga Hof/Markt­red­witz auf den SV Frosch­bach­tal. Mit der Alfred-Boden­schatz-Sport­stät­te be­sitzt der hei­mi­sche TSV Presseck über eine net­te Sport­an­lage, deren Besuch sich wirk­lich lohnt. Die Sport­an­lage ver­fügt ein­sei­tig über eine über­dach­te Holz­tri­bü­ne und ist da­ne­ben zudem mit ein paar Stu­fen aus­ge­baut. Auf dem Platz sah man eine hart um­kämpf­te Par­tie, die schließ­lich mit einem ge­rech­ten Remis ende­te.

TSV Kornburg – SV Mitterteich 3:3


21.07.2018
Landesliga Bayern Nordost (3. Spieltag)
Sportpark TSV Kornburg, Nürnberg-Kornburg
Zuschauer: 150

Als zwei­te Sta­tion des Tages zog es uns nach Nürn­berg. Im süd­lich ge­le­ge­nen Stadt­teil Korn­burg kam es zur Lan­des­liga-Par­tie zwi­schen dem hei­mi­schen TSV Korn­burg und dem ober­pfäl­zi­schen SV Mitter­teich. Der Sport­park des TSV Korn­burg ver­fügt über eine klei­ne über­dach­te Haupt­tri­bü­ne und ist sonst mit Sitz­scha­len be­stück­ten und will­kür­lich plat­zier­ten Sitz­bän­ken aus­ge­stat­tet. Vor gut 150 Zu­schau­ern sah man ein ab­wechs­lungs­rei­ches Spiel, in dem bei­de Teams auf den Sieg dräng­ten und mehr­fach Füh­rungs­wech­sel zwi­schen den Kon­tra­hen­ten zu beo­bach­ten waren. Trotz­dem reich­te es am Ende nur zu einem ge­rech­ten 3:3-Un­ent­schie­den, wodurch sich die bei­den Mann­schaf­ten mit einer Punk­te­tei­lung von­ei­nan­der tren­nen muss­ten.

ASV Neumarkt – 1. FC Sand 1:3


21.07.2018
Bayernliga Nord (3. Spieltag)
Stadion Deininger Weg, Neumarkt in der Oberpfalz
Zuschauer: 200

Nach­dem ich unter der Woche be­reits mit dem Ober­main Blog­ger un­ter­wegs war, ging es am Sams­tag gleich wie­der zu­sam­men auf Tour. So zog es uns zu­erst nach Neu­markt ins Sta­dion Deininger Weg um dem Bay­ern­liga-Kick zwi­schen dem ASV Neu­markt und dem 1. FC Sand bei­zu­woh­nen. Mit einer Ka­pa­zi­tät von 8.000 Zu­schau­ern ist das Sta­dion Deininger Weg eines der grö­ße­ren Sta­dien in der Bay­ern­liga und wuss­te uns dem­ent­spre­chend auch zu ge­fal­len. Das Sta­dion ver­fügt über eine über­dach­te Haupt­tri­büne und ist sonst, bis auf einer Hin­ter­tor­sei­te, kom­plett mit Stu­fen aus­ge­baut. Auf der Ge­gen­ge­ra­de ist der Stu­fen­aus­bau zudem mit Sitz­scha­len aus­ge­stat­tet. Um bei den heu­ti­gen Wet­ter­ver­hält­nis­sen nicht all­zu nass zu wer­den, nah­men wir auf der Haupt­tri­büne Platz und lie­ßen uns ein le­cke­res Lamms­bräu Ur­stoff schme­cken. Wäh­rend­des­sen sah man ein aus­ge­gli­che­nes Spiel, in dem die Gäste aus Sand mehr Kalt­schnäu­zig­keit be­wie­sen und so einen 3:1-Aus­wärts­sieg ein­fah­ren konn­ten.

DJK Gebenbach – ATSV Erlangen 5:1


18.07.2018
Bayernliga Nord (2. Spieltag)
Sportgelände Urspringer Weg Nebenplatz, Gebenbach
Zuschauer: 320

Unter der Wo­che ging es zu­sam­men mit Fran­ken­hop­ping und dem Ober­main Blog­ger nach Geben­bach in die Ober­pfalz. In der Bay­ern­liga tra­fen dort die hei­mi­sche DJK Geben­bach und der ATSV Erlangen auf­ei­nan­der. Ent­ge­gen un­se­rer Er­war­tun­gen fand das Spiel jedoch nur auf dem Ne­ben­platz der Sport­an­lage Urspringer Weg statt. Wäh­rend das Haupt­spiel­feld einen ein­sei­ti­gen Stu­fen­aus­bau vor­zu­wei­sen hat, ver­fügt der Ne­ben­platz le­dig­lich über einen Gras­wall. Trotz­dem fan­den sich dort über 300 Zu­schau­er ein, um dem Spiel bei­zu­woh­nen. Diese sahen eine über­zeu­gen­de Partie der Heim­elf, wel­che sich am Ende ver­dient mit 5:1 durch­set­zen konn­te.

SG Alfbachtal II – FC Kirchweiler 3:0


15.07.2018
Testspiel
Sportplatz am Wasserhaus, Strohn
Zuschauer: 80

Im An­schluss an das Spiel in Witt­lich ging es gleich wei­ter nach Strohn. Der dor­ti­ge Sport­platz am Wasser­haus ist eine von drei mög­li­chen Spiel­stät­ten der mo­men­tan in der Rhein­land­liga spie­len­den SG Alf­bach­tal. Der Sport­platz ver­fügt auf einer Seite über ein Ver­eins­heim und auf der ent­ge­gen­ge­setz­ten Seite über einen Gras­wall, von dem aus das Spiel ver­folgt wer­den kann. An­läss­lich der Sport­wo­che des SV Strohn traf die Zweit­ver­tre­tung der SG Alf­bach­tal auf den FC Kirch­weiler. Die klas­sen­hö­he­re Heim­elf kam da­bei sel­ten in Be­dräng­nis und konn­te am Ende sou­ve­rän mit 3:0 ge­win­nen.

SG Lüxem/Wittlich/Neuerburg II – SV Alt-Kues Rojava 2:5


15.07.2018
Testspiel
Stadion am Bürgerwehr Nebenplatz, Wittlich
Zuschauer: 20

Wie dem ein oder an­de­ren ver­mut­lich be­kannt ist, fin­den je­des Jahr zur Som­mer­pau­se eini­ge Vor­be­rei­tungs­spie­le im Sta­dion der Sport­schule Bit­burg statt. So soll­te auch an die­sem Sonn­tag ein Test­spiel zwi­schen Alemannia Aachen und dem FC Hom­burg in Bit­burg aus­ge­tra­gen wer­den. Da Beni und mir die­ser Ground noch fehl­te, mach­ten wir uns auf den Weg dort­hin. Die Nach­richt, dass das von uns an­ge­peil­te Spiel kurz­fris­tig ab­ge­sagt wur­de, beka­men wir im Vor­feld nicht mit und so er­reich­te uns die Neu­ig­keit erst 30 Ki­lo­me­ter vor Bit­burg. Im­mer­hin konn­te trotz­dem noch ein an­sehn­li­cher Doppler in der Eifel­re­gi­on aus­fin­dig ge­macht wer­den. So zog es uns erst nach Witt­lich, wo die zwei­te Mann­schaft des ehe­ma­li­gen Rhein­land­li­gis­ten SG Lüxem/Wittlich in einem Test­spiel auf den Mi­gran­ten­ver­ein SV Alt-Kues Rojava traf. Der heu­te be­spiel­te Ne­ben­platz des Sta­dions am Bürgerwehr liegt in­mit­ten der Wein­ber­ge und hat ein­sei­tig einen Stu­fen­aus­bau samt mit­tig an­ge­brach­ter Über­da­chung vor­zu­wei­sen. Vor nicht mehr als 20 Zu­schau­ern waren die kur­disch­stäm­mi­gen Gäste aus Bern­kastel-Kues heu­te die spiel­an­ge­ben­de Mann­schaft, wel­che am Ende ver­dient mit 5:2 ge­win­nen konn­te.

 

1. FSV Mainz 05 – Royal Charleroi SC 2:0


13.07.2018
Testspiel
Sportpark de Bakenbos (TSC’04), Tegelen (NED)
Zuschauer: 80

Da Beni und ich zur sel­ben Zeit auf Hei­mat­be­such waren, bot es sich mal wie­der an ge­mein­sam auf Tour zu gehen. Unsere Wahl fiel auf das Vor­be­rei­tungs­spiel zwi­schen Mainz 05 und dem bel­gi­schen Erst­li­gis­ten Sporting Charleroi, das im hol­län­di­schen Tegelen aus­ge­tra­gen wer­den soll­te. Der Sport­park de Bakenbos in Tegelen ver­fügt über eine Viel­zahl von Plät­zen und ist die Hei­mat der hol­län­di­schen Ver­ei­ne SC Irene, sowie Tiglieja-Steyl Combinatie ’04. Wäh­rend sich der Aus­bau des TSC-Haupt­spiel­felds auf zwei mick­ri­ge Sitz­platz­tri­bü­nen be­schränkt, ver­fügt der Platz des SC Irene über eine über­dach­te Haupt­tri­büne. Ent­ge­gen un­se­rer Er­war­tun­gen fand das für heu­te an­ge­peil­te Spiel auf dem schlech­te­ren Platz des TSC statt. Den­noch mach­ten wir es uns auf der Ter­ras­se des Ver­eins­heims be­quem und lie­ßen das Spiel bei dem ein oder an­de­ren Bier auf uns wir­ken. In einem qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Spiel konn­ten die 05er vor nicht mehr als 80 Zu­schau­ern, aber vie­len Pres­se­ver­tre­tern einen 2:0-Sieg gegen den bel­gi­schen Erst­li­gis­ten er­rin­gen.

1. FC Stockheim – TSV 1862 Sonnefeld 1:2


08.07.2018
Testspiel
Maxschacht-Stadion, Stockheim
Zuschauer: 50

Mit dem Test­spiel in Stock­heim bot sich mir end­lich die Ge­le­gen­heit das dor­ti­ge Maxschacht-Stadion zu kreu­zen. Die­ses ver­fügt ein­sei­tig über ein gro­ßes Sport­heim und davor über eine net­te, vier­rei­hi­ge Sitz­platz­tri­büne. Mit dem Lan­des­li­gis­ten TSV Sonne­feld war heu­te zu­dem eine zwei Klas­sen höher spie­len­de Mann­schaft zu Gast. Den­noch gab die Heim­elf eine gute Figur ab und un­ter­lag dem TSV Sonne­feld am Ende nur mit 2:1.

FC Adler Weidhausen – SV Großgarnstadt 3:5 n.E.


06.07.2018
Kreispokal Coburg/Kronach (2. Runde)
Sportanlage Weidhausen, Weidhausen bei Coburg‎
Zuschauer: 40

Am Frei­tag­abend tra­fen der FC Adler Weid­hausen und der SV Groß­garn­stadt im Kreis­pokal Co­burg/Kro­nach auf­ei­nan­der. So traf man sich mit Marcel und Christoph in Weid­hausen bei Co­burg‎ zu einer ge­sel­li­gen Runde am Sport­platz. Die Sport­an­la­ge in Weid­hausen ver­fügt ein­sei­tig über einen Stu­fen­aus­bau, sowie über ein net­tes Ver­eins­heim auf der ge­gen­über­lie­gen­den Seite. Die bei­den Mann­schaf­ten star­te­ten flott in die Par­tie, so­dass es be­reits früh 1:1 stand. Da­nach fie­len al­ler­dings kei­ne Tore mehr und es ging nach 90 ge­spiel­ten Mi­nu­ten ins Elf­me­ter­schie­ßen. Da­bei be­wie­sen die Gäste aus Groß­garn­stadt mehr Kalt­schnäu­zig­keit und konn­ten sich so­mit in die nächs­te Po­kal­run­de schie­ßen.

SV Neuses 05 – SC Jura Arnstein 1:7


04.07.2018
Kreispokal Coburg/Kronach (2. Runde)
Trainingsplatz Neuses, Kronach-Neuses
Zuschauer: 50

Unter der Woche ging es zum Kreis­po­kal-Spiel zwi­schen SV Neuses 05 und Jura Arn­stein. Als ich das Flößer-Sta­di­on in Kronach-Neuses erreich­te, sah al­ler­dings nicht viel nach einem Fuß­ball­spiel aus. Ich war schon kurz davor die recht kur­ze Heim­rei­se an­zu­tre­ten, als ich die Nach­richt er­hielt, dass das Spiel auf einem 400 Me­ter ent­fern­ten Platz aus­ge­tra­gen wer­den soll­te. So fand das Spiel auf dem Trai­nings­platz des SV Neuses statt, wel­cher vom Zu­stand und den Platz­ver­hält­nis­sen eher einer Kuh­wie­se glich. Der Grund für die Ver­le­gung waren Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten im hei­mi­schen Flößer-Sta­dion. Den Um­stän­den ent­spre­chend sah man auch ein un­ter­ir­di­sches Ge­ki­cke, bei dem die Heim­elf noch schlech­ter war als die Gäste von Jura Arn­stein. Dem­nach konn­te Arn­stein am Ende auch einen ver­dien­ten 7:1-Aus­wärts­sieg fei­ern.

SV Memmelsdorf/Ofr. – SpVgg Jahn Forchheim 2:3


01.07.2018
Bayerischer Pokal Qualifikation (1. Runde)
Schmittenau-Stadion Nebenplatz, Memmelsdorf
Zuschauer: 70

In der ers­ten Quali-Runde zum Bay­ern­po­kal tra­fen der Lan­des­li­gist SV Memmels­dorf und der Bay­ern­li­gist Jahn Forch­heim auf­ei­nan­der. Als ich das Memmels­dorfer Schmittenau-Stadion er­reich­te, be­merk­te ich so­fort, dass das heu­ti­ge Spiel lei­der auf dem Ne­ben­platz aus­ge­tra­gen wer­den soll­te. Dieser ist re­la­tiv un­spek­ta­ku­lär und hat kei­ner­lei Aus­bau vor­zu­wei­sen. Das ein­zig net­te am Ne­ben­platz ist die Sicht auf das an­gren­zen­de Schloss See­hof. Das an­schlie­ßen­de Be­glei­chen eines Ein­tritts­gel­des von über­teu­er­ten 7 € und die Tat­sa­che, dass am Sport­platz kei­ne Wurst ver­kauft wur­de, mach­te mei­ne Laune nicht ge­ra­de bes­ser. Im­mer­hin war im Ver­eins­heim frisch ge­zapf­tes Bier er­hält­lich. Auf dem Platz sah man dafür eine span­nen­de Partie ohne er­kenn­bare Klas­sen­un­ter­schie­de, in der die Gäste aus Forch­heim am Ende den Ein­zug in die nächs­te Po­kal­run­de klar­ma­chen konn­ten.

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