Sportplatzhänger

Fußball • Groundhopping • Reisen

Fortuna Düsseldorf II – FC St. Pauli II 1:1


13.01.2018
Testspiel
Trainingsgelände Fortuna Düsseldorf Kunstrasenplatz, Düsseldorf
Zuschauer: 100

Bayer 04 Leverkusen – VfL Sportfreunde Lotte 1:1


13.01.2018
Testspiel
Ulrich-Haberland-Stadion, Leverkusen
Zuschauer: 430

KV Kortrijk – Royal Standard de Liège 2:1


27.12.2017
Jupiler Pro League (21. Spieltag)
Guldensporenstadion, Kortrijk (BEL)
Zuschauer: 8.714

 

SV Adler Osterfeld III – Polizei SV Oberhausen II 1:0


17.12.2017
Kreisliga C Oberhausen-Bottrop, Gruppe 3 (17. Spieltag)
Waldstadion Rothebusch, Oberhausen-Osterfeld
Zuschauer: 13

Nach dem Zweit­li­ga­kick in Duisburg ging es wei­ter nach Oberhausen. Dort fand im Wald­stadion Rothebusch die Kreis­liga-Partie zwi­schen der drit­ten Mann­schaft von Adler Osterfeld und der in Oberhausen sta­tio­nier­ten Staats­macht statt. Der SV Adler Osterfeld spiel­te zur Jahr­tau­send­wende für 7 Jahre in der Ober­liga Nord­rhein, wo­durch er an über­re­gio­nale Be­kannt­heit gelang­te. Nach dem frei­wil­li­gen Ober­liga-Rück­zug 2005 rutsch­te Adler Osterfeld jedoch bis in die Be­zirks­liga ab, in der sich die ers­te Mannschaft bis heu­te hält. Die Heim­spiel­stätte des SV Adler ist das 4.260 Zuschauer fas­sen­de Wald­stadion Rothebusch. Dabei han­delt es sich inzwi­schen um einen Kunst­ra­sen­platz mit einer lan­gen, sie­ben­rei­hi­gen Sitz­platz­tri­büne, sowie 5 Stufen auf einer Hin­ter­tor­seite. Letztere dien­ten zu Ober­liga-Zeiten schein­bar als Gäs­te­block. Ganze 13 Zuschauer bega­ben sich zum heu­ti­gen Kick, was womög­lich der aus­schlag­ge­ben­de Punkt ist, war­um in Osterfeld zumin­dest bei der drit­ten Mannschaft kein Ca­te­ring ange­bo­ten wird. Auf dem Platz sah man ein rela­tiv un­spek­ta­ku­lä­res Spiel, in dem sich die Heim­elf mit einem knap­pen 1:0 gegen die Wacht­meis­ter durch­setzte.

MSV Duisburg – SG Dynamo Dresden 2:0


17.12.2017
2. Bundesliga (18. Spieltag)
Schauinsland-Reisen-Arena, Duisburg
Zuschauer: 14.792

Am 18. Spieltag der 2. Bundesliga kam es im Wedaustadion zum Auf­ei­nan­der­tref­fen zwi­schen dem Meidericher SV und Dynamo Dresden. Das Spiel wur­de auf Seiten der Duisburger Fans mit einer zwei­tei­li­gen Cho­reo­gra­fie ein­ge­lei­tet. Dazu prä­sen­tier­te man eine gro­ße Block­fahne mit dem Ab­bild eines Dynamo-Keepers, die spä­ter unter dem Motto „Wir sind fest ent­schlos­sen – Heute wird scharf geschos­sen“ mit dem Motiv eines schie­ßen­den MSV-Spielers ersetzt wur­de. Wie erwar­tet wur­de aber auch Dynamo Dresden von zahl­reich mit­ge­reis­ten Fans unter­stützt. Diese fie­len beson­ders durch laut­star­ken, bra­chi­a­len Sup­port auf und waren heu­te beson­ders mit­tei­lungs­be­dürf­tig. Im Gäs­te­block wur­den ins­ge­samt 10 Spruch­bän­der gezeigt, wel­che haupt­säch­lich die Haus­durch­su­chun­gen bei den Ultras Dynamo the­ma­ti­sier­ten.

Bayer 04 Leverkusen – SV Werder Bremen 1:0


13.12.2017
Bundesliga (16. Spieltag)
BayArena, Leverkusen
Zuschauer: 26.620

Fortuna Düsseldorf – 1. FC Nürnberg 0:2


11.12.2017
2. Bundesliga (17. Spieltag)
ESPRIT are­na, Düsseldorf
Zuschauer: 22.248

In einem packen­den Duell im Topspiel der 2. Bundesliga zog der der dama­li­ge dritt­plat­zierte 1. FC Nürnberg am Ta­bel­len­zwei­ten Düsseldorf vor­bei, wodurch sich die Fortuna im Kampf um den Auf­stieg vor­erst mit dem Re­le­ga­tions­platz zu­frie­den­ge­ben muss­te.
In bei­den Fan­blö­cken gab es zu Beginn der Partie eine Cho­reo­gra­fie zu bewun­dern. Während im Fortuna-Block eine gro­ße Block­fahne zu Ehren des 10. Ge­burts­tags von Division West gezeigt wur­de, gra­tu­lier­te man im Gäs­te­block durch hal­ten zahl­rei­cher bun­ter Luft­bal­lons der schwer­kranken Lina nach­träg­lich zum Ge­burts­tag.

Helmond Sport – FC Eindhoven 0:0 Abbr.


08.12.2017
Eerste Divisie (17. Spieltag)
Lavans Stadion, Helmond (NED)
Zuschauer: 1.300

Nach fast 2 Wochen ohne neu­en Ground soll­te es für uns mal wie­der nach Holland gehen. So zog es uns zum Zweitliga-Derby zwi­schen Helmond Sport und dem FC Eindhoven. Am Stadion soll­ten zunächst die im Vorfeld hin­ter­leg­ten Tickets am Schalter abge­holt wer­den. Obwohl fata­ler­wei­se kei­ne Tickets für uns hin­ter­legt wur­den, kamen wir den­noch für erschwing­li­che 11 € hin­ein. Im Stadion geneh­mig­te ich mir erst­mal ein küh­les Bier, bevor wir unse­re Plätze auf der Tribüne ein­nah­men. Die Mannschaften lie­fen ein und pünkt­lich zum Anpfiff begann es ordent­lich zu schnei­en. Der Schnee peitsch­te einem der­ma­ßen ins Gesicht, dass man inner­halb weni­ger Minuten klitsch­nass und völ­lig zuge­schneit war. Wenigstens auf den Rängen bekam man eini­ges gebo­ten. Sowohl die Eindhover Fanszene um die „Ultras Eindhovia“ als auch die hei­mi­sche Fanszene um die „Hellmond Fanatics“ waren zahl­reich ver­tre­ten und lie­ßen immer mal wie­der ein Feuerwerk abbren­nen. Damit hat­ten wir bei dem Spiel nicht unbe­dingt gerech­net, aber man lässt sich ja ger­ne über­ra­schen. Auch auf dem Platz ging es heiß her. In den ers­ten 20 Minuten hat­ten bereits bei­de Clubs einen Elfmeter ver­schos­se­nen und alles deu­te­te auf ein hart umkämpf­tes Derby hin. Der Schiedsrichter mach­te uns aller­dings einen Strich durch die Rechnung und pfiff die Partie in der 24. Minute wegen zu star­kem Schneefall ab. Spielabbruch wegen Schnee, dass man sowas mal in Holland erle­ben darf! Frustriert bega­ben wir uns zurück zu unse­rer Karre und mach­ten uns auf die 2-stündige Fahrt ins wun­der­schö­ne Rheinland.

FC Wohlen – FC Aarau 1:1


27.11.2017
Challenge League (16. Spieltag)
Stadion Niedermatten, Wohlen AG (SUI)
Zuschauer: 1.119

Nach dem Aus­wärts­spiel in Freiburg ging es für Fabi und mich mit dem Flixbus wei­ter in die Schweiz. Als wir um kurz vor 1 Uhr in Luzern anka­men, war­te­te unser Gast­geber und Wahl­schweizer Benjamin bereits am Bus­bahn­hof auf uns. Nach einer kur­zen, aber umso herz­li­che­ren Be­grü­ßung ging es gleich wei­ter in sein Do­mi­zil um dort unser Nacht­lager auf­zu­schla­gen.
Am nächs­ten Morgen stan­den wir wie­der aus­ge­schla­fen auf der Matte. Bevor es aller­dings zum Haupt­grund unse­res Besuches ging, stand noch etwas Kultur auf der Ta­ges­ord­nung. So fuh­ren wir noch­mal zurück nach Luzern um den his­to­ri­schen Stadt­kern mit­samt Kapell­brücke und dem Vierwaldstättersee zu besich­ti­gen. Nachdem wir alles aus­gie­big begut­ach­tet hat­ten, wur­de sich noch schnell gestärkt und schon ging es wei­ter ins 50 Kilometer ent­fern­te Städtchen Wohlen. Dort soll­te am Abend das Aargauer Derby zwi­schen dem klei­nen Pro­vinz­club aus Wohlen und dem gro­ßen Nach­barn aus Aarau statt­finden. Der orts­an­säs­sige FC Wohlen spielt seit 2002 durch­gängig in der Challenge League und hat bis auf den Titel des Schweizer Ama­teur­meis­ters weni­ge bis gar kei­ne nen­nens­wer­ten Erfolge auf natio­na­ler Ebene vor­zu­wei­sen. Der FC Aarau gewann hin­ge­gen drei­mal die Schweizer Meis­ter­schaft und konn­te zwi­schen 1985 und 1996 sogar sechs­mal im Euro­pa­pokal auf sich auf­merk­sam machen. Seit eini­gen Jahren läuft es für den FC Aarau jedoch nicht mehr so rosig, wodurch man mitt­ler­weile nur noch zweit­klas­sig spielt und weit hin­ter den Erwartungen der Fans und den Ansprüchen des Vereins zurück­bleibt.
Gut zwei Stunden vor Anpfiff erreich­ten wir das Stadion Niedermatten. Dies war aus­rei­chend Zeit um uns bei eisi­ger Kälte mit dem Sta­dion­um­feld ver­traut zu machen und uns für jeweils 5 Franken ein Bier der Marke Feldschlösschen und einen lecke­ren Cervelat zu gön­nen. Das Stadion Niedermatten bie­tet Platz für 3.734 Zuschauer und hat eine gro­ße über­dachte Sitz­platz­tri­büne vor­zu­wei­sen. Bis auf eine klei­ne von Fans ge­zim­mer­te Holz­tri­büne, dem Gate Süd, ist das Stadion sonst nicht wei­ter aus­ge­baut. Die klei­ne Tribüne hin­ter dem Tor ist zugleich auch der Stand­ort der akti­ven Wohlener Fanszene. In Wohle­manier sam­mel­te sich dort ein ca. 15-köpfiger, vom Gegner unbe­ein­druck­ter Trupp, der sein Team über die vol­len 90 Minuten lei­den­schaft­lich anfeu­er­te. Vom Auftreten der Szene Aarau war man heu­te aller­dings ein wenig ent­täuscht. Aus ver­gan­ge­nen Spielen des FC Aarau hat­te man einen deut­lich schlag­fer­ti­ge­ren Mob in Erinnerung. Lediglich 80 Aarauer fan­den den kur­zen Weg in den Gäs­te­block, was wahr­schein­lich an der momen­ta­nen Er­folg­lo­sig­keit des Vereins fest­zu­machen ist. Auch wenn ein mo­ti­vier­ter Auftritt anders aus­sieht, bemüh­ten sich die Gäste dau­er­haft um Stimmung und auch der ein oder ande­re gro­ße Schwen­ker kam des Öfteren zum Einsatz.
Auf dem Platz sah man in der ers­ten Halb­zeit ein rela­tiv aus­ge­gli­che­nes Spiel, in dem der FC Aarau zur Pause knapp die Nase vorn hat­te. In der zwei­ten Hälfte kam der FCW dann bes­ser in Fahrt und war nun spiel­an­ge­bend. Trotzdem reich­te es am Ende nur noch zum 1:1-Aus­gleichs­tref­fer, wodurch sich die bei­den Teams mit einem leis­tungs­ge­rech­ten Remis von­ei­nan­der tren­nen muss­ten.

VfR Merzhausen – SC March 5:0


26.11.2017
Bezirksliga Freiburg (16. Spieltag)
Sportzentrum Hexental, Merzhausen
Zuschauer: 50

Gleich nach dem TuS-Spiel beim SC Freiburg ging es für Fabi und mich wei­ter zum nächs­ten Spiel. Per Stra­ßen­bahn ging es vom Möslestadion zum Paula-Modersohn-Platz in Vauban und von dort in einem 25-minü­ti­gen Fuß­marsch wei­ter nach Merzhausen. In Merzhausen traf der orts­an­säs­sige Be­zirks­li­gist im Sport­zent­rum Hexental auf den SC March. Die Sport­an­lage besteht aus einem ge­wöhn­li­chen Kunst­ra­sen­platz mit einem ein­sei­ti­gen Aus­bau von 4 Stufen. Aus ku­li­na­ri­scher Sicht wur­de auf­grund der Kälte neben dem üb­li­chen Freiburger Pilsner auch Glüh­wein ange­bo­ten. Diesen ge­neh­mig­ten wir uns, um uns bei Hagel und Schnee­re­gen wenigs­tens etwas auf­wär­men zu kön­nen. Auf dem Platz ging es hin­ge­gen heiß her. Der Gast­ge­ber do­mi­nier­te größ­ten­teils das Spiel und fer­tig­te den SC March mit 5:0 ab. Nach dem Spiel ging es mit Bus und Bahn zurück nach Freiburg. Dort gönn­ten wir uns noch schnell was im Asia-Imbiss, bevor um halb 10 der Flixbus auf uns war­te­te um uns in die Schweiz zu brin­gen.

MTK Budapest FC II – Gyöngyösi AK 0:0


19.11.2017
NB III. Keleti cso­port (15. Spieltag)
Béke téri Stadion, Budapest (HUN)
Zuschauer: 50

Nach­dem wir an den ers­ten bei­den Tagen die nörd­lichen Teile Budapests ab­ge­klap­pert hat­ten, kon­zen­trier­ten wir uns am Sonntag auf den Süden der Stadt. Dazu ging es mit der Vor­stadt­bahn auf die Donau­insel Csepel. Vom Bahnhof in Csepel ist das Béke téri Stadion, die Heim­spiel­stätte des Csepel FC, inner­halb kür­zes­ter Zeit fuß­läu­fig zu errei­chen. Der Csepel FC spielt momen­tan in der drit­ten un­ga­ri­schen Liga und kann mit ins­ge­samt vier Meis­ter­ti­teln auf eine lan­ge und er­folg­rei­che Tradition im un­ga­ri­schen Fußball zu­rück­blicken. Heute sahen wir jedoch kein Spiel des Csepel FC, son­dern das Heim­spiel der zwei­ten Mann­schaft von MTK Budapest. Der MTK wur­de 1888 gegrün­det und gilt mit 23 gewon­nen Meis­ter­schaf­ten und 12 Po­kal­sie­gen als zweit­er­folg­reichs­ter Verein Ungarns. Dessen zwei­te Mannschaft geht in der drit­ten Liga an den Start und nutzt eben­falls das Csepel Stadion als Heim­spiel­stätte. Das 12.000 Zuschauer fas­sen­de Stadion ist auf jeden Fall mal eine rich­ti­ge Augen­weide. Im Innern trifft man auf eine gei­le, alte Ost­block­schüssel mit genia­len Flut­licht­mas­ten, ver­ranz­ten Steh­tra­ver­sen und einer mit Gam­mel über­zo­ge­nen Haupt­tri­büne. Dies war Grund genug den Ground etwas genau­er unter die Lupe zu neh­men, wodurch auch unse­re Foto­runde deut­lich län­ger aus­fiel als nor­mal. Während sich Fabi und 4 Promille in der Halb­zeit­pause zum Dritt­liga­spiel von Honvéd II ver­ab­schie­de­ten, wid­mete ich mich ganz nach Hopper-Vor­schrift wie­der­hin dem Grot­ten­kick in Csepel. Das Spiel­niveau war dabei fast noch schlech­ter als am Vortag und abso­lu­te Grütze. Kein Wunder, dass die Tore aus­blie­ben und am Ende ein 0:0 auf der An­zei­ge­ta­fel stand.
Nach dem Spiel ging es für mich mit der HÉV schleu­nigst zurück in die Innen­stadt. Am Nach­mittag erwar­te­te ich näm­lich weib­li­chen Besuch aus Debrecen. Zusammen trank man den ein oder ande­ren Kaffee und nach­dem die Dame am Abend wie­der im Haupt­bahn­hof abge­setzt wur­de, traf ich mich erneut mit Fabi und 4 Promille. Zum Abschluss der Tour ging es für uns in einen Laden namens Szimpla Kert, was auf Deutsch so viel wie „ein­fa­cher Garten“ heißt. Einfach ist der Laden aber defi­ni­tiv nicht, eher ziem­lich fre­aky. Im Szimpla Kert press­ten wir uns etli­che Cider in den Hals, bevor wir spät in der Nacht zurück in unser Hostel kamen und am frü­hen Morgen die Heim­reise antra­ten.

 

Fővárosi Vízművek SK – 43. Sz. Építők SK 1:2


18.11.2017
BLSZ I. osztá­ly (14. Spieltag)
Fővárosi Vízművek Sporttelep, Budapest (HUN)
Zuschauer: 50

Nach dem Jugend­kick ging es direkt wei­ter zum nächs­ten Spiel. Keine 500 Meter vom Szusza Ferenc Stadion ent­fernt befin­det sich das Sport­ge­lände von Fővárosi Vízművek. Der Fővárosi Vízművek SK ist die Werks­mann­schaft des städ­tischen Was­ser­werks von Budapest und geht in der vier­ten Liga an den Start. Einige Minuten vor An­pfiff erreich­ten wir den Ground, wo wir bemerk­ten, dass es kein Ca­te­ring im Stadion geben wird. So ging es noch­mal an die Haupt­straße, um uns in der Tanke mit ein paar Büch­sen Arany Ászok und Snacks ein­zu­de­cken. Das Spiel lief zwar schon als wir zurück­kamen, Pri­o­ri­tä­ten müs­sen aber nun mal gesetzt wer­den! Der Sport­platz bie­tet einen klei­nen Aus­bau in Form einer un­über­dach­ten Sitz­platz­tri­büne, auf der wir uns nie­der­ließen. Sich ver­gnü­gen sieht jedoch anders aus. Die zwei Mann­schaften zeig­ten mal wie­der Ge­bolze vom Aller­feinsten, aber dank Arany Ászok war auch das halb­wegs zu ertra­gen.
Nach dem Spiel ging es mit dem Schie­nen­er­satz­ver­kehr zurück in die Alt­stadt. Die Däm­me­rung war schon in vol­lem Gange, wodurch es sich anbot einen erneu­ten Blick auf das be­leuch­tete Par­la­ments­ge­bäude zu wer­fen. Dafür bega­ben wir uns auf die ande­re Ufer­seite um fron­tal vor dem Ge­bäude zu ste­hen. Leider waren wir nicht die Ein­zi­gen mit die­ser Idee, wodurch dort mas­sen­weise sel­fie­geile Touris auf­ei­nan­der­tra­fen. Der Aus­blick aufs Par­la­ment ist al­ler­dings phä­no­me­nal und de­fi­ni­tiv wei­ter­zu­emp­feh­len. Am Abend ging es ins jü­di­sche Vier­tel um ein paar Drinks zu uns zu neh­men. Nachdem wir uns in Budapests Par­ty­meile Gozsdu Udvar zu­nächst auf kei­nen Laden eini­gen konn­ten, ori­en­tier­ten wir uns an den Preisen und wur­den doch fün­dig. Die Ent­schei­dung fiel zu­guns­ten eines Pubs mit Rum-Cola für le­dig­lich 500 Ft. Dort ver­weil­ten wir eini­ge Zeit, bis wir uns ein paar Stunden und et­liche Getränke spä­ter in unser Hostel ver­ab­schie­de­ten.

Újpest TE – Újpest FC 2:0


18.11.2017
U17 II. osztá­ly (13. Spieltag)
Szusza Ferenc Stadion Nebenplatz, Budapest (HUN)
Zuschauer: 100

Am zwei­ten Tag soll­te mit dem Budapester Derby zwi­schen Újpest und Honvéd das High­light der Tour anste­hen. Aufgrund ras­sis­ti­scher Vor­fälle beim Aus­wärts­spiel in Székesfehérvár wur­de Újpest aller­dings eine Ver­bands­strafe von zwei Heim­spielen unter Aus­schluss der Öffent­lich­keit auf­ge­brummt und bei unse­rem Glück war das Derby gegen Honvéd eines davon. So muss­ten wir uns auch heu­te wie­der mit unter­klas­sigem Fuß­ball zu­frie­den­geben. Um wenigs­tens das Szusza Ferenc Stadion kreu­zen zu kön­nen, ging es am Morgen wie­der in den Budapester Norden. Das Heim­spiel der Újpester U17 war näm­lich of­fi­zi­ell im Stadion an­ge­setzt. Wir hat­ten da zwar unse­re Zwei­fel, aber man weiß ja nie. In Újpest kon­kre­ti­sier­te sich unser Ver­dacht, denn das Stadion war ge­schlos­sen und die bei­den Mann­schaf­ten mach­ten sich auf dem un­spek­ta­ku­lären Neben­platz warm. Auch unse­re Freunde vom Vor­tag lun­ger­ten bereits am Sport­ge­lände rum um den Jugend­kick zu sehen. Auf dem Platz kam es dabei zu einer nicht ganz so gewöhn­lichen Partie, in der die aus­ge­glie­derte Profi­fuß­ball­ab­tei­lung auf ihren Stamm­verein, den Újpest TE traf. Sowohl die U17 des aus­ge­glie­der­ten Újpest FC als auch die U17 des Újpest TE star­ten in der zwei­ten un­ga­ri­schen Liga und spie­len des­halb regel­mäßig ge­gen­ei­nan­der. Un­er­war­tet beka­men wir ein ra­san­tes und tech­nisch star­kes Spiel gebo­ten, bei dem sich der Turn­verein gegen die Fuß­ball­ab­tei­lung durch­setzte.

Rákospalotai EAC – Új-Budai FC-Voyage 3:0


17.11.2017
BLSZ I. osztá­ly (14. Spieltag)
Budai II. László Stadion, Budapest (HUN)
Zuschauer: 150

Gegen Ende des Jahres stand mal wie­der eine mehr­tägige Tour im Aus­land an. Mit Fabian und 4 Promille wur­den zwei geeig­ne­te Mit­fahrer gefun­den und mit Ungarn wur­de sich auf ein pas­sen­des Reise­ziel geei­nigt. So stan­den die bei­den am frü­hen Frei­tag­mor­gen vor mei­ner Tür, von wo es wei­ter zum Flug­hafen Köln/Bonn ging. Dort soll­te unser Flie­ger um kurz nach 8 an den Start gehen. Dies­mal ent­schie­den wir uns für Flüge von Eurowings mit einem ein­stün­di­gen Zwischen­stopp in Hamburg. Dies war aus­rei­chend Zeit um am Hamburger Airport noch zwei Bier zu trin­ken, bevor die zwei­te Maschine in den Himmel stieg. In Ungarns Haupt­stadt ange­kom­men kauf­ten wir uns zunächst für 4.150 Forint, umge­rech­net ca. 13,50 €, ein 72-Stunden-Ticket, wel­ches für alle öf­fent­lichen Ver­kehrs­mit­tel in und um Budapest gilt. Mit dem Bus ging es dann vom Flug­hafen nach Kőbánya-Kispest und von dort mit der Metró nach Nyugati pály­aud­var, dem Haupt­bahn­hof von Budapest. Per pedes erreich­ten wir bereits weni­ge hun­dert Meter spä­ter unser gebuch­tes Hostel. Das Yolo Hostel ist auf den ers­ten Blick nichts Be­son­de­res, liegt aber ziem­lich zen­tral und ist vom Preis für 10 € die Nacht durch­aus ak­zep­ta­bel. Da unser Zimmer bei An­kunft noch nicht be­zugs­fer­tig war, einig­ten wir uns mit dem Hostel-Heini dar­auf erst­mal was zu essen und nach einer Stunde wie­der zurück im Hostel zu sein. Aus einer wur­den drei Stunden, denn anstatt in ein Res­tau­rant bega­ben wir uns auf eine klei­ne Sight­seeing-Runde durch Budapest. So ging es an die St.-Stephans-Basilika und an die Donau, wo wir die ers­ten Blicke auf den Burg­palast und das un­ga­rische Par­la­ment war­fen. Danach gab es end­lich was zu bei­ßen. Für mich gab es eine lecke­re Gulasch­suppe mit an­schlie­ßendem Pálinka, wodurch gleich die ers­ten un­ga­rischen Spe­zi­ali­täten abge­hakt wer­den konn­ten. Nachdem wir im Hostel doch noch die Mög­lich­keit beka­men unse­re Unter­kunft zu bezie­hen, hieß es gegen 17 Uhr zum ers­ten Spiel der Tour auf­zu­bre­chen.

Dafür ging es mit der Stra­ßen­bahn nach Rákospalota, einem Stadt­teil ganz im Norden der Stadt. Auf hal­ber Strecke stol­per­te plötz­lich ein stark al­ko­ho­li­sier­ter Kerl in den Zug und ver­lor das Gleich­gewicht. Fabi konn­te sich das Lachen natür­lich nicht ver­knei­fen und bekam prompt ein Match ange­bo­ten. Glück­licher­weise war auch die Gattin des Be­sof­fenen anwe­send, sodass Schlim­meres ver­hin­dert wer­den konn­te. Eine Station spä­ter stol­per­te der Typ wie­der aus dem Zug und ver­ab­schie­dete sich mit einem fes­ten Faust­schlag gegen die Fen­ster­scheibe der ab­fahrenden Stra­ßen­bahn. Wir waren froh als wir die End­station erreicht hat­ten.
Von der Halte­stelle sah man bereits die Flut­lichter des 10.000 Zu­schauer fas­sen­den Budai II. László Stadion, in dem der Rákospalotai EAC sei­ne Heim­spiele aus­trägt. Der REAC wur­de 1912 gegrün­det, muss­te aller­dings nach dem zwei­ten Welt­krieg auf­ge­löst wer­den. Erst 1991 wur­de der Verein neu­ge­grün­det, über­nahm das Start­recht von Volán FC und star­tete in der zwei­ten un­ga­ri­schen Liga. Seitdem war Rákospalota immer min­des­tens dritt­klassig und spiel­te von 2005 bis 2009 sogar 5 Jahre in der ers­ten Liga. Letzte Saison beleg­te der REAC nur den 15. Platz in der NB III und spielt des­halb erst­mals nur viert­klassig. In der vier­ten Liga ist man aller­dings Spitzen­reiter und vie­les sieht nach dem direk­ten Wie­der­auf­stieg in die drit­te Liga aus. Heute traf der REAC auf den Új-Budai FC-Voyage, wel­cher aus dem Voyage SE und der zwei­ten Mann­schaft von Újbuda TC ent­stand und auch erst seit die­sem Jahr in der Form in Er­schei­nung tritt. Der Ein­tritt war kos­ten­los und wir bega­ben uns ins Vereins­heim um noch ein paar Bier zu köp­fen. Zur Auswahl gab‘s frisch ge­zapf­tes Tuborg oder Löwenbräu aus der Dose. Obwohl wir sicher­lich lie­ber ein re­gio­nales Bier pro­biert hät­ten, ent­schie­den wir uns für das frisch Gezapfte. Pünkt­lich zum An­pfiff en­ter­ten wir schließ­lich den Ground. Dieser ist ganz nett und auf allen Seiten aus­ge­baut. Die Haupt- und Gegen­ge­rade des Stadions ver­fü­gen über einen un­über­dach­ten Sitz­platz­bereich, wäh­rend die Kurven aus rei­nen Steh­blöcken bestehen. Das uns heu­te ge­zeig­te Fuß­ball­spiel war aller­dings nicht so berau­schend und aller­höchs­tens Bezirks­liga-Niveau. Wir ver­trie­ben uns die Zeit mit Bier­trinken und stie­ßen dabei auf den neu­en Län­der­punkt von Fabi und 4 Promille an. Trotz schlech­tem Niveau war der Ta­bel­len­füh­rer noch einen Tick bes­ser als die Gäste und gewann letz­ten Endes ver­dient mit 3:0.
Nach dem Spiel bega­ben wir uns wie­der zurück in die Stadt, in der Hoff­nung die­ses Mal nicht an­ge­sprochen zu wer­den. Es kam na­tür­lich anders. In Újpest stie­gen 5 jün­ge­re Kerle zu, bei denen es sich um Szene­leute von Újpest FC han­del­te. Im End­ef­fekt beka­men wir dies­mal zwar kein Match ange­bo­ten, trotz­dem er­füll­ten die Kerle sämt­liche schlech­ten Kli­schees. Stolz erzähl­ten sie von ihrer ras­sis­ti­schen Fan­szene und zeig­ten uns den Hitler­gruß. Am Ziel ver­ab­schie­dete man sich freund­lich und such­te schnell das Weite. In den Kneipen der Király-Straße lie­ßen wir den Abend aus­klingen. Obwohl 4 Promille heu­te un­er­war­tet schwä­chel­te, gin­gen noch eini­ge Kalt­ge­tränke über den Tresen. Da wir noch etwas Schlaf nach­zu­holen hat­ten, hieß es um kurz nach Mitter­nacht auf­zu­bre­chen und uns in unser Quar­tier zurück­zu­ziehen.

SpVg. Porz 1919 – TuS Lindlar 1925 0:0


05.11.2017
Bezirksliga Mittelrhein, Staffel 1 (11. Spieltag)
Autohaus-Schmitz-Sportpark, Köln-Porz
Zuschauer: 50

Da die Bezirks­liga-Partie zwi­schen der Sport­ver­ei­ni­gung Porz und dem TuS Lindlar im Brucknerstadion ange­setzt war, mach­te ich mich auf den Weg ins 60 Kilo­meter ent­fernte Köln-Porz. Nach einer guten Stunde Fahrt erreich­te ich das Stadion. Für ein Spiel auf dem Haupt­platz gab es inzwi­schen aller­dings kei­ne An­zei­chen mehr. Es soll­te zwar ge­spielt wer­den, aber nur auf dem unspek­ta­ku­lären Neben­platz der Sport­an­lage. Hier­bei han­delt es sich um einen Kunst­rasen­platz ohne Aus­bau mit dem klang­vollen Namen „Auto­haus-Schmitz-Sport­park“. Nachdem am Eingang 3 € den Besitzer wech­sel­ten, erhielt ich Zutritt zum Ground. Ein wirk­lich gutes Spiel bekam man hier jedoch nicht ge­bo­ten. So er­tappte ich mich des Öfte­ren selbst dabei, wie ich die Flieger des Kölner Flug­hafens beim Star­ten beo­bach­tete. Die Halb­zeit­pause nut­ze ich fast aus­schließ­lich zum Spot­ten des 5.500 Zu­schauer fas­sen­den Brucknerstadions. An­schlie­ßend gönn­te ich mir ein Reissdorf Kölsch und eine rote Brat­wurst und begab mich zurück an den Spiel­feld­rand. Pünkt­lich zur zwei­ten Hälfte fing es dann fürch­ter­lich an zu reg­nen und zu stür­men. Dem­ent­spre­chend glück­lich war ich im An­schluss des tor­losen Unent­schie­dens wie­der im war­men Auto zu sit­zen und die Rück­fahrt an­tre­ten zu kön­nen.

Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Union Berlin 4:1


24.10.2017
DFB-Pokal (2. Runde)
BayArena, Leverkusen
Zuschauer: 24.328

Das Aufeinander­treffen von Bayer Leverkusen und Union Berlin im DFB-Pokal war ein guter Grund mal wie­der in der BayArena vor­bei­zu­schauen. Über einen Freund kam man für er­schwing­liche 10 € an Tickets und dank des Stu­denten­aus­weises mit der Bahn für lau nach Leverkusen. Unsere Plätze befan­den sich auf der Gegen­gerade in Höhe der Mittel­linie und somit per­fekt um bei­de Fan­kur­ven im Auge zu behal­ten. Über 24.000 Zuschauer fan­den sich am heu­ti­gen Abend in der BayArena ein. Davon allei­ne 3.500 Unioner, denen man wie erwar­tet einen star­ken Auf­tritt attes­tie­ren konn­te. Der eiser­ne Höhe­punkt war dabei die mit dem Motto „Euer Brand­schutz geht in Flam­men auf!“ ein­ge­lei­tete Pyro­show. Zudem wur­de eine geklau­te Leverkusener Zaun­fahne und ein wei­te­res Spruch­band prä­sen­tiert.
Auf dem Platz konn­te man den Ber­linern aber auch einen geschei­tes Auf­tre­ten be­schei­nigen. Das Spiel wur­de am Ende zwar ziem­lich deut­lich mit 4:1 ver­lo­ren, jedoch fiel das Ergebnis zu hoch aus. Die Gäste aus Köpenick konn­ten lan­ge mit­hal­ten und ein Klassen­unter­schied war über wei­te Strecken nicht zu sehen. Bis kurz vor Schluss stand es nur 2:1 für Lev, doch ein Elfmeter in der 89. Minute und ein Frei­stoß­tor in der Nach­spiel­zeit ent­schie­den das Spiel end­gül­tig zu­guns­ten der Werks­elf.

SG Maifeld/Polch – FC Alemannia Plaidt II 4:0


20.10.2017
Kreisliga B Mayen (9. Spieltag)
Kunstrasenplatz Mertloch, Mertloch
Zuschauer: 60

Für den Freitag­abend hat­ten wir uns mal wie­der den aller­größten Hafer heraus­ge­sucht. So ging es nach Mertloch um die Kreis­liga-Partie zwi­schen der SG Maifeld und der zwei­ten Mann­schaft von Alemannia Plaidt zu sehen. Der Sport­platz in Mertloch ist zwar kei­ne Augen­weide, hat aber zumin­dest einen klei­nen Aus­bau von zwei Stu­fen vor­zu­wei­sen. Für klei­nes Geld tran­ken wir vor Ort ein paar Stubbis, was den Ab­stecher ins Mai­feld für uns wenigs­tens nicht ganz so sinn­los er­schei­nen ließ.

SV Anadolu Spor Koblenz II – TuS Neuendorf 7:6 n.E.


11.10.2017
Kreispokal Koblenz (3. Runde)
Sportplatz Feste Franz, Koblenz-Lützel
Zuschauer: 75

In der drit­ten Runde des Koblenzer Kreis­pokals kam es zum Ama­teur­derby zwi­schen der zwei­ten Mann­schaft von Anadolu Spor und der TuS Neuendorf 82. Die Partie wur­de auf dem Sport­ge­lände von Anadolu in Koblenz-Lützel aus­ge­tra­gen. Der Sport­platz Feste Franz ist ein gewöhn­licher Grand­platz ohne nen­nens­wer­ten Aus­bau, dafür mit einem klei­nen Gras­wall auf einer Seite. Direkt dane­ben befin­det sich das Vereins­heim, in dem man zusätz­lich zur übli­chen Ver­kös­tigung auch Shisha rau­chen kann.
Das Spiel an sich war ein stän­di­ges auf und ab mit häu­fi­gem Führungs­wechsel. Nach 90 Minuten stand es schließ­lich 2:2 und auch nach der Verlängerung kamen die bei­den Mann­schaf­ten nicht über ein 3:3-Unent­schieden hin­aus. Die Ent­schei­dung muss­te im Elf­meter­schießen fal­len, wo Anadolu letzt­end­lich die bes­se­ren Nerven behielt. Die High­lights unse­res Besuches an der Feste Franz waren aber ganz ande­re. Zunächst wur­de der Betreuer von Anadolu vom Platz gestellt, weil er es für nötig hielt den Schiri etwas zu aus­ge­las­sen zu be­pö­beln. Später brach­te ein Anadolu-Spieler auf die Frage eines Neuendorf-Fans, was er für ein Assi sei, die glor­rei­che Antwort: „Ich bin Neuendorfer, ori­gi­nal Neuendorfer!“

Deutschland – Aserbaidschan 5:1


08.10.2017
WM-Qualifikation (Gruppe C, 10. Spieltag)
Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern
Zuschauer: 37.613

Am Abend stand dann das Länder­spiel im Fritz-Walter-Stadion auf dem Programm. Nachdem mich Beni wie­der am Stadion Oberwerth ein­ge­sam­melt hat­te, ging es ab in die Pfalz. Vor dem Stadion tran­ken wir noch schnell ein Bier, nah­men von Tom die Ein­tritts­karten ent­ge­gen und schon wur­de der Ground ge­en­tert. Dort traf die deut­sche National­mann­schaft am letz­ten Spiel­tag der WM-Quali­fi­ka­tion auf den Gruppen­vor­letz­ten Aser­baid­schan. Stimmungs­tech­nisch durf­te man von dem Kick zwar nicht viel erwar­ten, das Auf­tre­ten der aser­baid­schanischen Fans war aber durch­aus über­raschend. Gut 100 Aseris sup­por­te­ten durch­gängig ihr Team und eine gro­ße Aser­baid­schan-Block­fahne wan­der­te das ein oder ande­re Mal durch die Reihen der Gäs­te­fans. Auf dem Feld gab es dafür weni­ger Über­raschungen. Die deut­sche National­mann­schaft gewann das Spiel abso­lut sou­ve­rän und stell­te damit gleich einen neu­en Rekord auf. Nie zuvor konn­te ein National­team alle zehn Spiele der WM-Quali­fi­ka­tion gewin­nen, was dies zur bes­ten Quali-Runde aller Zeiten mach­te.

FV Rheingold Rübenach II – SF Höhr-Grenzhausen II 6:1


08.10.2017
Kreisliga C Koblenz (8. Spieltag)
Sportplatz Am Mühlenteich, Koblenz-Rübenach
Zuschauer: 35

Zum Auftakt des heu­te anvi­sier­ten Dreiers ging es für Beni und mich nach Koblenz-Rübenach. Auf dem Rübenacher Sportplatz Am Mühlenteich tra­fen die zwei­ten Mann­schaften des hei­mi­schen FV Rheingold und der Sportfreunde Höhr-Grenzhausen auf­ein­an­der. Der Ground in Rübenach hat zwar nicht all­zu viel zu bie­ten, dafür gab es eine Menge Tore zu bestau­nen. Demnach wur­den die Gäste aus der Kannen­bäcker­stadt mit 6:1 abge­fertigt. Während es für Beni anschlie­ßend ins Metternicher Stadion in der Kaul ging, zog es mich zum TuS-Heimspiel gegen Kickers Offenbach.

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