23.03.2019
Eerste klas­se ama­teurs (26. Spieltag)
Gemeentelijk Sportcentrum, Heist-op-den-Berg (BEL)
Zuschauer: 400

Von Straelen ging es per Hop­ping Orange Blue-Mobil nach Flan­dern, ge­nau­er ge­sagt in die 40.000-Ein­woh­ner-Stadt Heist-op-den-Berg. In Heist an­ge­kom­men hieß es für uns zu­nächst die Samurai- bzw. Anda­louse-Vor­räte auf­zu­fül­len und uns im An­schluss in einer Fri­tuur nie­der­zu­las­sen. Dort ließ ich mir einen Bicky Bur­ger sowie eine mitt­lere Por­tion Pom­mes schme­cken. Letz­te­res sorg­te zu­min­dest bei Lemler für Schweiß­aus­brüche, wo­durch die­ser nach dem Essen erst­mal eine Ab­küh­lung brauch­te. Nach­dem des­sen Hitze­wal­lun­gen ver­gan­gen waren, konn­ten wir uns end­lich auf zum Sta­dion machen. Dieses er­reich­ten wir gut eine Stunde vor Spiel­be­ginn, so­dass wir vor Ort noch etwas Zeit hat­ten das Sta­dion im Hel­len zu be­gut­ach­ten. Das Sta­dion wur­de aus vie­len un­ter­schied­li­chen Tri­bü­nen zu­sam­men­ge­schus­tert und hat des­halb ein eigen­ar­ti­ges Er­schei­nungs­bild. Wäh­rend sich auf der Haupt­seite zwei grö­ßere über­dachte Tri­bü­nen so­wie eine Über­da­chung be­fin­den, die­nen die zwei klei­ne­ren Tri­bü­nen auf der Ge­gen­ge­rade als Gäste­block. Des Wei­te­ren ver­fügt das Sta­dion auf der Hin­ter­tor­seite über einen Stu­fen­aus­bau. Zu unse­rer Über­ra­schung sam­mel­te sich unter der Über­da­chung neben der Haupt­tri­büne ein sup­port­wil­liger Hau­fen aus vor­nehm­lich jün­ge­ren Leu­ten, wel­cher eini­ge auf eng­lisch ge­hal­tene Lie­der an­stimm­te. Im Gäste­block auf der ge­gen­über­lie­gen­den Seite fan­den sich eben­falls eini­ge Gäste­fans ein, von denen aller­dings nur sel­ten etwas zu hö­ren war. Durch das Auf­hän­gen von vier Zaun­fah­nen konn­ten die­se im­mer­hin op­tisch auf sich auf­merk­sam machen. Auf dem Spiel­feld traf der hei­mi­sche KSK Heist wäh­rend­des­sen auf den KMSK Deinze, den bis dato Ta­bel­len­zwei­ten der drit­ten Liga. So war es nicht ver­wun­der­lich, dass die Gäste aus Deinze größ­ten­teils ton­an­ge­bend waren und am Ende ver­dient als Sie­ger vom Platz gin­gen.