14.06.2019
Bezirksliga Mittelrhein, Staffel 4 (30. Spieltag)
Stadion Oberbruch, Heinsberg-Oberbruch
Zuschauer: 150

Nach­dem ich am Pfingst­montag noch ge­schei­tert war, star­tete ich vier Tage spä­ter be­reits den nächs­ten Ver­such das Sta­dion Ober­bruch in Heins­berg zu kreu­zen. Das Sta­dion Ober­bruch ist nor­ma­ler­weise die Heim­spiel­stätte des BC 09 Ober­bruch, zu­letzt hat­te die­ser sei­ne Heim­spiele jedoch größ­ten­teils auf dem we­ni­ger an­sehn­li­chen Rasen­platz ne­ben­an aus­ge­tra­gen. Zu mei­ner Freude soll­te das letz­te Heim­spiel des 1. FC Heins­berg-Lieck auf­grund von Sa­nie­rungs­ar­bei­ten im hei­mi­schen See­stadion aller­dings in Ober­bruch statt­fin­den. Diese Ge­le­gen­heit konn­te und woll­te ich mir nicht ent­ge­hen las­sen. Neben mir sah dies auch ein Dut­zend ande­rer Hop­per so, so­dass hier heu­te er­neut ein klei­ner Hop­per­auf­lauf statt­fand. Das Sta­dion Ober­bruch an sich ist mei­ner Mei­nung nach eine ab­so­lute Augen­weide. So ver­fügt das Sta­dion über eine gro­ße, über­dachte und mit Graf­fitis be­schmierte Haupt­tri­büne so­wie einen net­ten Stu­fen­aus­bau rechts und links davon. Auf der Ge­gen­ge­rade des 10.000 Zu­schauer fas­sen­den Sta­dions exis­tie­ren zudem drei wei­tere Stu­fen, die über die kom­plette Längs­seite gehen. Nach der ob­li­ga­to­ri­schen Sta­dion­runde stieß ich schließ­lich auf Meiki, von dem ich vor­her schon wuss­te, dass er zuge­gen sein wird. Zu­sam­men mit Meiki ver­folgte ich nun das Spiel, wel­ches dank net­ter Ge­sprä­che wie im Flug ver­ging. Der 1. FC Heins­berg-Lieck war heu­te größ­ten­teils das bes­sere Team und konn­te am Ende somit ver­dient mit 3:1 ge­win­nen. Die Heins­berger Löwen be­en­de­ten ihre Sai­son dem­nach auf dem 5. Ta­bel­len­platz, was als Auf­stei­ger ab­so­lut in Ord­nung geht. Nach Spiel­ende ver­ab­schie­dete ich mich von Meiki und be­gab mich auf den Rück­weg gen Hei­mat. Dieser fand bei Hückel­hoven in­fol­ge einer Rei­fen­panne aller­dings ein rasches Ende. Zum Glück war ein Er­satz­rad vor­han­den, so­dass ich mir wei­ter­zu­hel­fen wuss­te und die Fahrt schließ­lich doch noch fort­set­zen konn­te.