Sportplatzhänger

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FSV Salmrohr – TuS Koblenz 6:5 n.E.


25.05.2019
Rheinlandpokal (Finale)
Apollinarisstadion, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Zuschauer: 2.715

JSG Dieblich/Lay – TuS Koblenz 0:3


03.04.2019
A-Junioren Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Sportplatz im Obstgarten, Dieblich
Zuschauer: 120

Nach­dem ich es mir zur Auf­gabe ge­macht hat­te die Kob­len­zer Kreis­liga A noch in die­ser Sai­son zu kom­plet­tie­ren, kam das Rhein­land­pokal­spiel der eige­nen A-Jugend bei der JSG Dieb­lich/Lay gera­de recht. Das Spiel soll­te näm­lich auf dem Sport­platz der SG Dieb­lich/Nieder­fell statt­fin­den, wo­durch ich einen der letz­ten drei feh­len­den Grounds kreu­zen konn­te. Der Dieb­li­cher Sport­platz im Obst­gar­ten ist ein Aschen­platz ohne nen­nens­wer­ten Aus­bau, wel­cher bei mir aller­dings mit der Aus­sicht aufs an­gren­zen­de Mosel­tal punk­ten konn­te. Zu­sam­men mit Micha sah man ein un­ter­halt­sames Spiel vor einer ver­hält­nis­mä­ßig ho­hen Zu­schau­er­kulisse, wel­ches der fa­vo­ri­sier­te TuS-Nach­wuchs sou­ve­rän für sich ent­schei­den konn­te.

Sportfreunde Eisbachtal – TuS Koblenz 1:4 n.V.


20.03.2019
Rheinlandpokal (Halbfinale)
Eisbachtalstadion Nebenplatz, Nentershausen/Westerwald
Zuschauer: 1.300

SV Morbach – TuS Koblenz 0:1 n.V.


17.10.2018
Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Sportzentrum Morbach, Morbach
Zuschauer: 620

Im Ach­tel­fi­na­le des Rhein­land­po­kals traf die TuS Kob­lenz auf den Rhein­land­li­gis­ten SV Mor­bach. Bei An­kunft am Mor­ba­cher Sport­zent­rum be­merk­te ich zu mei­ner Freude, dass das heu­ti­ge Spiel nicht im be­reits be­such­ten Alfons-Jakob-Stadion, son­dern auf des­sen Ne­ben­platz aus­ge­tra­gen wer­den soll­te. Dieser ist beid­sei­tig mit drei Stu­fen aus­ge­baut und hat hin­ter einem Tor einen Gras­wall vor­zu­wei­sen. Obwohl heu­te sogar über die vol­le Spiel­zeit sup­por­tet wur­de, konn­te die Mann­schaft nicht an die Leis­tung der vo­ri­gen Spiele an­knüp­fen. So stand es nach 90 Mi­nu­ten noch 0:0, wodurch es in die Ver­län­ge­rung ging. Dort konn­te die TuS schließ­lich zum er­lö­sen­den 1:0 ein­net­zen und so das Ti­cket fürs Vier­tel­fi­nale lösen.

Ahrweiler BC – TuS Koblenz 0:2


19.09.2018
Rheinlandpokal (3. Runde)
Apollinarisstadion Nebenplatz, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Zuschauer: 1.843

SG Müden/Moselkern/Treis-Karden – TuS Koblenz 1:3 n.V.


31.08.2018
Rheinlandpokal (2. Runde)
Sportplatz am Schafsberg, Treis-Karden
Zuschauer: 700

FC Germania Metternich – SG 99 Andernach 4:1


29.08.2018
Rheinlandpokal (2. Runde)
Sportplatz am Winninger Weg, Koblenz-Güls
Zuschauer: 120

In der zwei­ten Runde des Rhein­land­po­kals traf der Be­zirks­li­gist Germania Metter­nich auf den Rhein­land­li­gis­ten SG 99 Ander­nach. Da das Metter­nicher Sta­dion in der Kaul über kein Flut­licht ver­fügt und der Ne­ben­platz mit einem neu­en Kunst­rasen­belag aus­ge­stat­tet wird, wur­de das Spiel auf dem Sport­platz des BSC Güls aus­ge­tra­gen. Der Sport­platz am Winninger Weg hat auf einer Seite ein Ver­eins­heim mit Über­da­chung und auf der ande­ren Seite einen klei­nen Gras­wall vor­zu­wei­sen, sonst ist die­ser nicht wei­ter aus­ge­baut. Auf­grund des reg­ne­ri­schen Wet­ters si­cher­ten sich 4 Promille und ich einen über­dach­ten Sitz­platz und lie­ßen uns dort den ein oder ande­ren Stubbi schme­cken. Auf dem Platz sah man unter­des­sen eine in­te­res­san­te Par­tie, in der die Haus­her­ren über­ra­schend als Sie­ger her­vor­gin­gen.

TuS Koblenz – TuS Rot-Weiß Koblenz 0:1


21.05.2018
Rheinlandpokal (Finale)
Stadion Oberwerth, Koblenz
Zuschauer: 7.473

SV Eintracht Trier – TuS Koblenz 0:3


22.11.2017
Rheinlandpokal (Viertelfinale)
Moselstadion, Trier
Zuschauer: 873

SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen – TuS Koblenz 1:6


17.10.2017
Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Rasensportanlage Neunkhausen, Neunkhausen
Zuschauer: 1.000

Nachdem es die TuS in den ers­ten bei­den Runden ins Obere Mittel­rhein­tal sowie ins Mosel­tal zog, ging es im Achtel­finale des Rhein­land­pokals in den Wester­wald. Genauer gesagt nach Neunkhausen in der Nähe von Bad Marienberg. Dort traf man auf der Rasen­sport­an­lage Neunkhausen auf die orts­an­sässige SG Weitefeld. Beim hie­si­gen Sport­platz han­delt es sich um einen gewöhn­lichen Rasen­platz ohne nen­nens­wer­ten Ausbau.
Das Wei­ter­kommen in die nächs­te Pokal­runde war dabei für die TuS Koblenz in kei­nem Moment ge­fähr­det. Die TuS war die ton­an­ge­bende Mann­schaft und spiel­te wie es sich für einen Drei-Klassen-Unter­schied gehört. Erst als in der zwei­ten Halb­zeit beim Stand von 6:0 das Flut­licht aus­fiel, muss­te man kurz­zeitig mit einem Spiel­ab­bruch rech­nen. Nach einer mehr als halb­stündigen Unter­brechung ging das Spiel aller­dings wei­ter. Der SG Weitefeld gelang kurz vor Schluss noch der Ehren­treffer, wel­cher vom hei­mi­schen Publikum laut­stark be­ju­belt wur­de. Trotz des Gegen­tores sah man heu­te einen sou­ve­rä­nen Auf­tritt der Schängel, durch den man mit dem Ein­zug ins Vier­tel­finale belohnt wur­de.

SG Gönnersdorf-Brohl – TuS Rot-Weiß Koblenz 0:2


20.09.2017
Rheinlandpokal (3. Runde)
Rasenplatz Gönnersdorf, Gönnersdorf
Zuschauer: 100

SG Müden/Moselkern/Treis-Karden – TuS Koblenz 0:2


19.09.2017
Rheinlandpokal (3. Runde)
Sportplatz am Schafsberg, Treis-Karden
Zuschauer: 850

In der drit­ten Runde des Rhein­land­pokals ging es für die TuS Koblenz ins Mosel­tal. Dort traf man in Treis-Karden auf die in der Bezirks­liga spie­len­de SG Müden. Zusammen mit dem Hart­platz in Müden und dem Rasen­platz in Moselkern ist der Treiser Sport­platz am Schafsberg eine von drei Heim­spiel­stätten des Bezirks­ligis­ten. Dieser ist ein gewöhn­licher Kunst­rasen­platz mit Lauf­bahn und einem ein­sei­tigen Aus­bau von 5 hohen Stufen.
Vor 850 Zuschauern trat die TuS dies­mal auch wesent­lich bes­ser auf als in der Pokal­runde zuvor. Mit dem 2:0 bekam man zwar kei­nen all­zu hohen Pokal­sieg zu sehen, jedoch kam die TuS sel­ten bis gar nicht in Bedrängnis und zog letzt­end­lich auch ver­dient ins Achtel­finale des Rhein­land­pokals ein.

SV Vesalia 08 Oberwesel – TuS Koblenz 0:1


05.09.2017
Rheinlandpokal (2. Runde)
Rhinelander-Stadion, Oberwesel
Zuschauer: 850

In der zwei­ten Runde des Rhein­land­pokals ging es für die TuS Koblenz ins UNESCO-Welterbe Oberes Mittel­rhein­tal nach Oberwesel. Dort traf man im Rhinelander-Stadion auf den Bezirks­ligisten Vesalia Oberwesel. Das Rhinelander-Stadion in Oberwesel hat zwar kei­nen nen­nens­wer­ten Aus­bau vor­zu­wei­sen, weiß aber durch sei­ne schö­ne Lage abso­lut zu über­zeugen. Das Stadion liegt direkt am Ufer des Rheins und aus dem Inneren bekommt man einen net­ten Blick auf die Schönburg und die Liebfrauenkirche gebo­ten.
Nicht ganz so über­zeugend war hin­ge­gen das heu­ti­ge Auf­tre­ten der TuS Koblenz. Am Ende konn­te man sich zwar glück­lich mit einem 1:0-Sieg durch­setzen, aber von einem Drei-Klassen-Unterschied war über wei­te Strecken nichts zu sehen.

SV Oberzissen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 3:4


30.08.2017
Rheinlandpokal (2. Runde)
Sportanlage Im Bröhl, Oberzissen
Zuschauer: 150

In der zwei­ten Runde des Rhein­land­po­kals emp­fing der Kreis­li­gist SV Oberzissen den Rhein­land­li­gis­ten SG 2000 Mülheim-Kärlich. Knapp 150 Zuschauer fan­den sich in der Oberzissener Sport­an­lage Im Bröhl ein um das Spiel­ge­schehen auf dem Rasen mit­zu­ver­fol­gen. Die Sport­an­lage Im Bröhl ver­fügt ein­sei­tig über einen Aus­bau in Form von 3 Stu­fen inkl. eini­ger Sitz­scha­len und dar­über hin­aus eine Er­hö­hung mit Wellen­brechern. Zudem kann man auch gemüt­lich vom Bal­kon des Ver­eins­heims das Spiel ver­fol­gen. Wir mach­ten uns trotz­dem auf den Stu­fen breit und lie­ßen den Kick zu­sam­men mit lecke­rem Hellen von Vulkan Bräu auf uns wir­ken. Der hei­mi­sche SVO konn­te lan­ge Zeit mit dem favo­ri­sier­ten Rhein­land­ligis­ten mit­hal­ten und ver­passte nur knapp die Sen­sa­tion und den damit ver­bun­de­nen Ein­zug in die nächs­te Pokal­runde.

SV Eintracht Trier – TuS Koblenz 1:2


25.05.2017
Rheinlandpokal (Finale)
Salmtalstadion, Salmtal-Salmrohr
Zuschauer: 4.112

Zum krö­nen­den Saisonabschluss traf die TuS Koblenz im Finale des Rhein­land­pokals auf den Liga­kon­kurrenten Eintracht Trier. Insgesamt 4.112 Zuschauer woll­ten das Derby im Salmtalstadion ver­fol­gen, davon trotz der län­ge­ren Anreise mehr­heit­lich Fans aus der Rhein-Mosel-Stadt. Auf Koblenzer Seite gab es zu Beginn eine Choreo aus ein­heit­lich schwarz-blau-gelben Fahnen unter dem Motto „Noch ein­mal mit dir träu­men“ zu sehen. Abgerundet wur­de die Choreo mit blau­em und gel­ben Rauch.
Generell spür­te man im Block der Koblenzer eine enor­me Euphorie und auch den Spielern auf dem Platz konn­te man den Sieges­willen förm­lich anse­hen. Die TuS Koblenz domi­nier­te wei­test­ge­hend das Spiel, wodurch sie nicht nur neben, son­dern auch auf dem Platz als Sieger her­vor­ging. Nach über 10 Jahren durf­te die Mann­schaft der TuS Koblenz end­lich wie­der den Pott in die Höhe stre­cken und konn­te sich zugleich den Einzug in den DFB-Pokal sichern. Dort war­te­te spä­ter der Zweitligist Dynamo Dresden auf die TuS.
Für die Schängel war die Saison ohne­hin sehr erfolg­reich, denn auch in der Liga wur­de als Aufsteiger ein ein­stel­li­ger Tabellen­platz erreicht. Für Trier war die Saison dage­gen eher erfolg­los. Neben dem Pokal-Desaster und der damit drit­ten Derby-Niederlage gegen Koblenz, konn­te man auch in der Liga nur den vor­letz­ten Platz errei­chen und muss­te sich somit in die Oberliga ver­ab­schie­den.

FC Karbach – TuS Koblenz 1:2


02.05.2017
Rheinlandpokal (Halbfinale)
Sportplatz auf dem Quintinsberg, Karbach/Hunsrück
Zuschauer: 1.325

Sportfreunde Eisbachtal – TuS Koblenz 0:2

Eisbachtaler_Sportfreunde TuS_Koblenz
23.11.2016
Rheinlandpokal (Viertelfinale)
Eisbachtalstadion Nebenplatz, Nentershausen
Zuschauer: 750

Im Viertelfinale des Rheinlandpokals soll­te es für die Koblenzer zu den Sportfreunden nach Nentershausen im Westerwald gehen. Das Eisbachtal­stadion in Nentershausen ist recht schick, doch ver­fügt lei­der über kei­ne Flutlichtanlage. Somit fand das Spiel auf dem Nebenplatz statt. Bis auf 2 Stufen auf einer Seite ist der Kunstrasenplatz rela­tiv unspek­ta­ku­lär.
Vor rund 750 Zuschauern konn­te die TuS ohne wirk­li­che Bedrängnis in die nächs­te Runde ein­zie­hen und ist damit das ers­te Team, das es ins Halbfinale geschafft hat.

SC Grün-Weiß Vallendar – TuS Koblenz 0:6

sc_vallendar TuS_Koblenz
12.10.2016
Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Vredestein-Stadion, Vallendar
Zuschauer: 731

Wenn es in der Liga nicht läuft, dann soll es wenigs­tens im Pokal rund lau­fen. So war es dann auch und die TuS zog gegen die klas­sen­tie­fe­re Mann­schaft aus Vallendar pro­blem­los in die nächs­te Pokalrunde ein.
Das Sportgelände in Vallendar besitzt auf einer Hintertorseite einen Graswall, der auch als Naturtribüne genutzt wird. Zudem gibt es auf einer Seite ein paar Stufen in Höhe des Strafraums.

DJK Alemannia Kruft/Kretz – TuS Koblenz 0:7

djk-kruft-kretz TuS_Koblenz
07.09.2016
Rheinlandpokal (2. Runde)
Vulkanstadion, Kruft
Zuschauer: 690

Im Rheinlandpokal traf die TuS auf den A-Ligisten aus Kruft. Für Kreisliga-Verhältnisse steht in Kruft ein schö­nes Stadion, das auf einer Längsseite eine über­dach­te Stehplatztribüne vor­zu­wei­sen hat. Die TuS wur­de ihrer Favoritenrolle gerecht und zog ver­dient in die 3. Runde des Rheinland­pokals ein.

FC 1911 Horchheim – SG Gönnersdorf-Brohl 0:1

fc_horchheimsg_gönnersdorf-brohl 100x100
31.08.2016
Rheinlandpokal (2. Runde)
Sportplatz Horchheimer Höhe, Koblenz
Zuschauer: 80

In der zwei­ten Runde des Rheinlandpokals emp­fing der in der Kreisliga B spie­len­de FC Horchheim den Bezirksligisten aus Gönnersdorf. Die SG Gönnersdorf-Brohl ist eine Spielgemeinschaft bestehend aus dem FC Rhenania Gönnersdorf und dem VfL Brohl und wur­de erst zu Beginn der Saison neu gegrün­det. Der Sportplatz Horchheimer Höhe ist ein Ascheplatz ohne nen­nens­wer­ten Ausbau, ein­zig das Vereinsheim ver­sprüht ein wenig Charme. Einige Stellen des Sportplatzes lie­ßen durch Aufkleber etc. ver­mu­ten, dass es in Horchheim mal so etwas wie Dorfultras gege­ben hat. Das wäre sicher eine Überraschung für mich gewe­sen, doch heu­te zeig­ten sich lei­der kei­ne Ultras. Trotzdem fan­den sich eini­ge Zuschauer ein und auch an ordent­lich Gepöbel soll­te es nicht feh­len. Zwar konn­te der FC Horchheim bereits 1963 den Rheinlandpokal gewin­nen, trotz­dem waren sie heu­te der Underdog. Das Heimteam hielt aller­dings sehr gut dage­gen, sodass kaum ein Klassenunterschied zu sehen war. Erst als sich die regu­lä­re Spielzeit dem Ende näher­te und alle schon mit Verlängerung rech­ne­ten, erziel­ten die Gönnersdorfer in der 90. Minute den Siegtreffer.

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