Sportplatzhänger

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SV Eintracht Trier – TuS Koblenz 0:3


22.11.2017
Rheinlandpokal (Viertelfinale)
Moselstadion, Trier
Zuschauer: 873

SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen – TuS Koblenz 1:6


17.10.2017
Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Rasensportanlage Neunkhausen, Neunkhausen
Zuschauer: 1.000

SG Gönnersdorf-Brohl – TuS Rot-Weiß Koblenz 0:2


20.09.2017
Rheinlandpokal (3. Runde)
Rasenplatz Gönnersdorf, Gönnersdorf
Zuschauer: 100

SG Müden/Moselkern/Treis-Karden – TuS Koblenz 0:2


19.09.2017
Rheinlandpokal (3. Runde)
Sportplatz am Schafsberg, Treis-Karden
Zuschauer: 850

In der drit­ten Runde des Rhein­land­pokals ging es für die TuS Koblenz ins Mosel­tal. Dort traf man in Treis-Karden auf die in der Bezirks­liga spie­len­de SG Müden. Zusammen mit dem Hart­platz in Müden und dem Rasen­platz in Moselkern ist der Treiser Sport­platz am Schafsberg eine von drei Heim­spiel­stätten des Bezirks­ligis­ten. Dieser ist ein gewöhn­licher Kunst­rasen­platz mit Lauf­bahn und einem ein­sei­tigen Aus­bau von 5 hohen Stufen.
Vor 850 Zuschauern trat die TuS dies­mal auch wesent­lich bes­ser auf als in der Pokal­runde zuvor. Mit dem 2:0 bekam man zwar kei­nen all­zu hohen Pokal­sieg zu sehen, jedoch kam die TuS sel­ten bis gar nicht in Bedrängnis und zog letzt­end­lich auch ver­dient ins Achtel­finale des Rhein­land­pokals ein.

SV Vesalia 08 Oberwesel – TuS Koblenz 0:1


05.09.2017
Rheinlandpokal (2. Runde)
Rhinelander-Stadion, Oberwesel
Zuschauer: 850

In der zwei­ten Runde des Rhein­land­pokals ging es für die TuS Koblenz ins UNESCO-Welterbe Oberes Mittel­rhein­tal nach Oberwesel. Dort traf man im Rhinelander-Stadion auf den Bezirks­ligisten Vesalia Oberwesel. Das Rhinelander-Stadion in Oberwesel hat zwar kei­nen nen­nens­wer­ten Aus­bau vor­zu­wei­sen, weiß aber durch sei­ne schö­ne Lage abso­lut zu über­zeugen. Das Stadion liegt direkt am Ufer des Rheins und aus dem Inneren bekommt man einen net­ten Blick auf die Schönburg und die Liebfrauenkirche gebo­ten.
Nicht ganz so über­zeugend war hin­ge­gen das heu­ti­ge Auf­tre­ten der TuS Koblenz. Am Ende konn­te man sich zwar glück­lich mit einem 1:0-Sieg durch­setzen, aber von einem Drei-Klassen-Unterschied war über wei­te Strecken nichts zu sehen.

SV Oberzissen – SG 2000 Mülheim-Kärlich 3:4


30.08.2017
Rheinlandpokal (2. Runde)
Sportanlage Im Bröhl, Oberzissen
Zuschauer: 150

In der zwei­ten Runde des Rhein­land­po­kals emp­fing der Kreis­li­gist SV Oberzissen den Rhein­land­li­gis­ten SG 2000 Mülheim-Kärlich. Knapp 150 Zuschauer fan­den sich in der Oberzissener Sport­an­lage Im Bröhl ein um das Spiel­ge­schehen auf dem Rasen mit­zu­ver­fol­gen. Die Sport­an­lage Im Bröhl ver­fügt ein­sei­tig über einen Aus­bau in Form von 3 Stu­fen inkl. eini­ger Sitz­scha­len und dar­über hin­aus eine Er­hö­hung mit Wellen­brechern. Zudem kann man auch gemüt­lich vom Bal­kon des Ver­eins­heims das Spiel ver­fol­gen. Wir mach­ten uns trotz­dem auf den Stu­fen breit und lie­ßen den Kick zu­sam­men mit lecke­rem Hellen von Vulkan Bräu auf uns wir­ken. Der hei­mi­sche SVO konn­te lan­ge Zeit mit dem favo­ri­sier­ten Rhein­land­ligis­ten mit­hal­ten und ver­passte nur knapp die Sen­sa­tion und den damit ver­bun­de­nen Ein­zug in die nächs­te Pokal­runde.

SV Eintracht Trier – TuS Koblenz 1:2


25.05.2017
Rheinlandpokal (Finale)
Salmtalstadion, Salmtal-Salmrohr
Zuschauer: 4.112

Zum krö­nen­den Saisonabschluss traf die TuS Koblenz im Finale des Rhein­land­pokals auf den Liga­kon­kurrenten Eintracht Trier. Insgesamt 4.112 Zuschauer woll­ten das Derby im Salmtalstadion ver­fol­gen, davon trotz der län­ge­ren Anreise mehr­heit­lich Fans aus der Rhein-Mosel-Stadt. Auf Koblenzer Seite gab es zu Beginn eine Choreo aus ein­heit­lich schwarz-blau-gelben Fahnen unter dem Motto „Noch ein­mal mit dir träu­men“ zu sehen. Abgerundet wur­de die Choreo mit blau­em und gel­ben Rauch.
Generell spür­te man im Block der Koblenzer eine enor­me Euphorie und auch den Spielern auf dem Platz konn­te man den Sieges­willen förm­lich anse­hen. Die TuS Koblenz domi­nier­te wei­test­ge­hend das Spiel, wodurch sie nicht nur neben, son­dern auch auf dem Platz als Sieger her­vor­ging. Nach über 10 Jahren durf­te die Mann­schaft der TuS Koblenz end­lich wie­der den Pott in die Höhe stre­cken und konn­te sich zugleich den Einzug in den DFB-Pokal sichern. Dort war­te­te spä­ter der Zweitligist Dynamo Dresden auf die TuS.
Für die Schängel war die Saison ohne­hin sehr erfolg­reich, denn auch in der Liga wur­de als Aufsteiger ein ein­stel­li­ger Tabellen­platz erreicht. Für Trier war die Saison dage­gen eher erfolg­los. Neben dem Pokal-Desaster und der damit drit­ten Derby-Niederlage gegen Koblenz, konn­te man auch in der Liga nur den vor­letz­ten Platz errei­chen und muss­te sich somit in die Oberliga ver­ab­schie­den.

FC Karbach – TuS Koblenz 1:2


02.05.2017
Rheinlandpokal (Halbfinale)
Sportplatz auf dem Quintinsberg, Karbach/Hunsrück
Zuschauer: 1.325

Sportfreunde Eisbachtal – TuS Koblenz 0:2

Eisbachtaler_Sportfreunde TuS_Koblenz
23.11.2016
Rheinlandpokal (Viertelfinale)
Eisbachtalstadion Nebenplatz, Nentershausen
Zuschauer: 750

Im Viertelfinale des Rheinlandpokals soll­te es für die Koblenzer zu den Sportfreunden nach Nentershausen im Westerwald gehen. Das Eisbachtal­stadion in Nentershausen ist recht schick, doch ver­fügt lei­der über kei­ne Flutlichtanlage. Somit fand das Spiel auf dem Nebenplatz statt. Bis auf 2 Stufen auf einer Seite ist der Kunstrasenplatz rela­tiv unspek­ta­ku­lär.
Vor rund 750 Zuschauern konn­te die TuS ohne wirk­li­che Bedrängnis in die nächs­te Runde ein­zie­hen und ist damit das ers­te Team, das es ins Halbfinale geschafft hat.

SC Grün-Weiß Vallendar – TuS Koblenz 0:6

sc_vallendar TuS_Koblenz
12.10.2016
Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Vredestein-Stadion, Vallendar
Zuschauer: 731

Wenn es in der Liga nicht läuft, dann soll es wenigs­tens im Pokal rund lau­fen. So war es dann auch und die TuS zog gegen die klas­sen­tie­fe­re Mann­schaft aus Vallendar pro­blem­los in die nächs­te Pokalrunde ein.
Das Sportgelände in Vallendar besitzt auf einer Hintertorseite einen Graswall, der auch als Naturtribüne genutzt wird. Zudem gibt es auf einer Seite ein paar Stufen in Höhe des Strafraums.

DJK Alemannia Kruft/Kretz – TuS Koblenz 0:7

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07.09.2016
Rheinlandpokal (2. Runde)
Vulkanstadion, Kruft
Zuschauer: 690

Im Rheinlandpokal traf die TuS auf den A-Ligisten aus Kruft. Für Kreisliga-Verhältnisse steht in Kruft ein schö­nes Stadion, das auf einer Längsseite eine über­dach­te Stehplatztribüne vor­zu­wei­sen hat. Die TuS wur­de ihrer Favoritenrolle gerecht und zog ver­dient in die 3. Runde des Rheinland­pokals ein.

FC 1911 Horchheim – SG Gönnersdorf-Brohl 0:1

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31.08.2016
Rheinlandpokal (2. Runde)
Sportplatz Horchheimer Höhe, Koblenz-Horchheimer Höhe
Zuschauer: 80

In der zwei­ten Runde des Rheinlandpokals emp­fing der in der Kreisliga B spie­len­de FC Horchheim den Bezirksligisten aus Gönnersdorf. Die SG Gönnersdorf-Brohl ist eine Spielgemeinschaft bestehend aus dem FC Rhenania Gönnersdorf und dem VfL Brohl und wur­de erst zu Beginn der Saison neu gegrün­det.
Der Sportplatz Horchheimer Höhe ist ein Ascheplatz ohne nen­nens­wer­ten Ausbau, ein­zig das Vereinsheim ver­sprüht ein wenig Charme. Einige Stellen des Sportplatzes lie­ßen durch Aufkleber etc. ver­mu­ten, dass es in Horchheim mal so etwas wie Dorfultras gege­ben hat. Das wäre sicher eine Überraschung für mich gewe­sen, doch heu­te zeig­ten sich lei­der kei­ne Ultras. Trotzdem fan­den sich eini­ge Zuschauer ein und auch an ordent­lich Gepöbel soll­te es nicht feh­len.
Zwar konn­te der FC Horchheim bereits 1963 den Rheinlandpokal gewin­nen, trotz­dem waren sie heu­te der Underdog. Das Heimteam hielt aller­dings sehr gut dage­gen, so dass kaum ein Klassenunterschied zu sehen war. Erst als sich die regu­lä­re Spielzeit dem Ende näher­te und alle schon mit Verlängerung rech­ne­ten erziel­ten die Gönnersdorfer in der 90. Minute den Siegtreffer.

SpVgg Bendorf – FC Cosmos Koblenz 4:3

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07.08.2016
Rheinlandpokal (1. Runde)
Rheinstadion, Bendorf
Zuschauer: 200

In der ers­ten Runde des Rheinlandpokals emp­fing der Kreisligist SpVgg Bendorf den Bezirksligisten Cosmos Koblenz. Bei bes­tem Fußballwetter fan­den sich knapp 200 Zuschauer im Rheinstadion ein um das Spielge­schehen auf dem Rasen mit­zu­ver­fol­gen. Das Rheinstadion ver­fügt beid­sei­tig über einen Ausbau, der in Form von 4 bzw. 5 Stufen in Erscheinung tritt.
Es ent­wi­ckel­te sich schon früh ein schnel­les und hit­zi­ges Spiel, in dem Bendorf nach weni­gen Minuten mit 2:0 in Führung ging, Cosmos aber genau­so schnell wie­der aus­glich. Kurz vor der Halbzeitpause bekam der Koblenzer Torwart die rote Karte wegen Notbremse und ein Feldspieler muss­te für Cosmos die rest­li­che Spielzeit zwi­schen die Pfosten gehen. Ab jetzt war Bendorf im Vorteil und konn­te in der zwei­ten Hälfte den Heimsieg klar­ma­chen.

TuS Kirchberg – TuS Koblenz 2:1

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23.09.2015
Rheinlandpokal (3. Runde)
Kunstrasenplatz Kirchberg
Zuschauer: 700

FC Rhenania Gönnersdorf – TuS Mayen 1:6

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09.09.2015
Rheinlandpokal (2. Runde)
Rasenplatz Gönnersdorf
Zuschauer: 222

SG Vordereifel – TuS Koblenz 1:3

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02.09.2015
Rheinlandpokal (2. Runde)
Rasenplatz Laubach
Zuschauer: 1.018

SpVgg Burgbrohl – FSV Salmrohr 4:6 n.E.

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03.06.2015
Rheinlandpokal (Finale)
Maifeldstadion, Polch
Zuschauer: 2.081

VfB Wissen – TuS Koblenz 7:8 n.E.

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25.03.2015
Rheinlandpokal (Viertelfinale)
Dr. Grosse-Sieg-Stadion, Wissen
Zuschauer: 950

FC Karbach – TuS Koblenz 2:5 n.E.

fc_karbach TuS_Koblenz
12.11.2014
Rheinlandpokal (Achtelfinale)
Stadion Emmelshausen
Zuschauer: 1.784

FC Alemannia Plaidt – TuS Koblenz 0:4

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18.09.2014
Rheinlandpokal (2. Runde)
Stadion am Pommerhof, Plaidt
Zuschauer: 400

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